AMD will die Probleme im Computer- und Grafikgeschäft angehen. Ziel sei es, die Sparte im zweiten

AMD will die Probleme im Computer- und Grafikgeschäft angehen. Ziel sei es, die Sparte im zweiten Quartal zu einem gesunden Wachstum zurückzuführen. - Bild: AMD

Diese Prognose impliziert einen Umsatz von 1,05 Milliarden US-Dollar. Analysten hatten bislang mit 1,2 Milliarden Dollar gerechnet. Das Unternehmen legte am Dienstag seine Zahlen zum Schlussquartal vor.

Im vierten Quartal verbuchte AMD Einnahmen von 1,24 Milliarden Dollar und einen Nettoverlust von 364 Millionen Dollar bzw 0,47 Dollar je Aktie. Auf bereinigter Basis ergab sich ein Ergebnis je Aktie von 0,00 Dollar.

AMD wird die Probleme im Computer- und Grafikgeschäft angehen, wie das Unternehmen mitteilte. Ziel sei es, die Sparte im zweiten Quartal zu einem gesunden Wachstum zurückzuführen.

Lisa Su, seit Oktober CEO von AMD, teilte mit, das Unternehmen habe trotz der Schwierigkeiten im PC-Geschäft Fortschritte bei der Diversifizierung seiner Geschäftsbereiche gemacht, aber auch bei der Verbesserung der Bilanzstruktur. In den Bereichen Enterprise, Embedded und Semi-Custom sei der Umsatz im vergangenen Jahr um über 50 Prozent gesteigert worden.

Die Aktie legt im nachbörslichen Handel auf nasdaq.com in einer ersten Reaktion um 1,8 Prozent zu.

Dow Jones Newswires/Marina Reindl