Apple iPhone 6

Apple hat im vierten Geschäftsquartal prächtig verdient und dabei von starken iPhone-Verkäufen in China profitiert. - Bild: Apple

Der Gewinn stieg in dem am 26. September beendeten Quartal auf 11,12 Milliarden US-Dollar von 8,47 Milliarden im Jahr zuvor. Je Aktie verdiente Apple 1,96 Dollar nach 1,42 Dollar im Vorjahr.

Der Umsatz kletterte um 22 Prozent auf 51,50 Milliarden Dollar. Die Bruttomarge stieg deutlicher als erwartet auf 39,9 Prozent. Apple selbst hatte für die Bruttomarge einen Zielkorridor von 38,5 bis 39,5 Prozent genannt.

Analysten hatten mit einem Gewinn von 1,88 Dollar je Anteil und Umsätzen von 51,1 Milliarden Dollar gerechnet.

iPhone als wichtigste Ertrags- und Umsatzstütze

Der Erfolg des Unternehmens stützt sich vor allem auf eine einzelne Produktreihe: Das iPhone wächst sich für Apple mehr und mehr zu wichtigsten Ertrags- und Umsatzstütze aus. Im vergangenen Quartal entfielen knapp 63 Prozent der Einnahmen auf die Kategorie "iPhone". Allerdings blieb Apple hier beim Absatz dieses Mal hinter den Marktschätzungen zurück. Insgesamt verkaufte das Unternehmen nur 48,04 Millionen iPhones nach 39,27 Millionen im Vorjahreszeitraum. Analysten hatten mit einem Absatz von 48,72 Millionen Geräten gerechnet.