Apple iPhone 7 Invitation

Alles deutet darauf hin, dass Apple das iPhone 7 in der nächsten Woche vorstellen wird – und dann am 16. September mit dem Verkauf beginnt. - Bild: Apple

Die Einladung von Apple lässt das iPhone zwar unerwähnt. Allerdings hat der Konzern in den letzten Jahren auf eben jenem Event im September stets seine neuesten Smartphones präsentiert.

Das Wall Street Journal hatte im Juni berichtet, dass Apple nur kleine Änderungen bei den neuen Modellen vornehmen wird. Damit würde der Konzern mit dem üblichen Muster brechen, nach dem das iPhone alle zwei Jahre grundlegend überholt wird.

Unter anderem hieß es im Wall Street Journal dass die 2014 eingeführten Display-Größen beibehalten werden sollen. Größere Änderungen im Design seien für 2017 geplant, zehn Jahre nach Erscheinen des ersten iPhones.

Apple iPhone 2G
Sammlerobjekt: Das erste iPhone 2G kam 2007 auf den Markt. Für funktionstüchtige Geräte werden heute hohe vierstellige Beträge bezahlt. - Bild: Apple

Mit den neuesten Versionen wird Apple versuchen, seine jüngst nachlassenden Smartphone-Verkäufe wieder anzukurbeln. Der starke Wettbewerb, regulatorische Herausforderungen in China und das längere Festhalten der Kunden an einem Gerät machen dem Unternehmen zu schaffen.

Im Juli meldete Apple für das zweite Quartal in Folge sinkende Konzernumsätze und fallende iPhone-Absatzzahlen. Während das im März auf den Markt gebrachte kleinere iPhone SE ordentliche Zahlen ablieferte, konnten die aktuellen größeren Geräte iPhone 6S und iPhone 6S Plus nicht an den Erfolg der Vorgängerversionen anknüpfen.

Drohen schon Lieferengpässe?

Noch nicht vorgestellt, da drohen beim iPhone 7 angeblich schon Lieferengpässe. Die japanische Wirtschaftszeitung "Nikkei" berichtet, dass es bei der Herstellung mehrerer essentieller Bauteile für das iPhone 7 Probleme gibt. Ein neuer wasserdichter Lautsprecher sei eine dieser Komponenten. Der Hersteller habe derzeit eine "zu geringe Yield-Rate". Als "Yield-Rate" bezeichnet man die Ausbeute der Produktion, also die Anzahl fehlerfreier Produkte: Es wird also zu viel Ausschuss produziert. Das gleiche Problem haben die Produzenten angeblich auch mit der neuen Doppel-Kamera.

Mit Material von T-Online

IT ganz vorne: Die wertvollsten Marken der Welt

  • Intel

    Platz 14: Intel mit einem Markenwert von 35,42 Milliarden US-Dollar. - Bild: Intel

  • Disney

    Platz 13: Disney mit einem Markenwert von 36,51 Milliarden US-Dollar. - Bild: Sam Howzit/Wikipedia

  • Mercedes-Benz

    Platz 12: Mercedes-Benz mit einem Markenwert von 36,71 Milliarden US-Dollar. - Bild: Daimler

  • BMW

    Platz 11: BMW mit einem Markenwert von 37,21 Milliarden US-Dollar. - Bild: BMW Group

  • Amazon

    Platz 10: Amazon mit einem Markenwert von 37,95 Milliarden US-Dollar. - Bild: Amazon

  • McDonald's

    Platz 9: McDonald's mit einem Markenwert von 39,81 Milliarden US-Dollar. - Bild: Kira Nerys/Wikipedia

  • General Electric

    Platz 8: General Electric mit einem Markenwert von 42,27 Milliarden US-Dollar. - Bild: Vivelo Hoy/Onward State

  • Samsung

    Platz 7: Samsung mit einem Markenwert von 45,3 Milliarden US-Dollar. - Bild: Samsung

  • Toyota

    Platz 6: Toyota mit einem Markenwert von 49,05 Milliarden US-Dollar. - Bild: Toyota

  • IBM

    Platz 5: IBM mit einem Markenwert von 65,1 Milliarden US-Dollar. - Bild: IBM

  • Microsoft

    Platz 4: Microsoft mit einem Markenwert von 67,67 Milliarden US-Dollar. - Bild: dpa

  • Coca Cola

    Platz 3: Coca Cola mit einem Markenwert von 78,42 Milliarden US-Dollar. - Bild: Coca Cola

  • Google

    Platz 2: Google mit einem Markenwert von 120,31 Milliarden US-Dollar. - Bild: 9to5Google

  • Apple

    Platz 1: Apple mit einem Markenwert von 179,28 Milliarden US-Dollar. - Bild: Apple