Bild von höchster Symbolkraft für Aston Martin-Chef Andy Palmer: Bei der Präsentation des DBX in

Bild von höchster Symbolkraft für Aston Martin-Chef Andy Palmer: Bei der Präsentation des DBX in Genf gesellten sich auch Repräsentanten der wichtigsten Investoren (rechts außen) zur Crew. Bild: M.Earey/Aston Martin

Aston Martin-Chef Andy Palmer redet Klartext: Ohne die Partnerschaft zum schwäbischen Premiumautobauer Daimler wäre die legendäre britische Sportwagen-Marke ein “Fall für die Intensivstation”.

Erfrischend offen äußerte sich Palmer im Interview mit der AUTOMOBIL PRODUKTION zu seinen Erwartungen, Plänen und warum er seinen Top-Job beim Autokonzern Renault-Nissan gegen das Wagnis Aston Martin eingetauscht hat. Die Führung einer britischen Marke bezeichnete er als einen Jungendtraum.

Motoren von AMG

Dass er sich diesen erfüllt hat, hat viel einem deutschen Hersteller zu tun: “Ohne die Partnerschaft mit Daimler hätte ich den Posten bei Aston Martin wahrscheinlich nicht angenommen”. Die Daimler-Tochter AMG beliefert Aston Martin mit hochmodernen V8-Motoren sowie der elektronischen Architektur.

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Frank Volk