BMW Connected Drive

Zusammen mit Telekommunikationskonzernen wollen Audi, BMW und Daimler die Entwicklung neuer Kommunikationslösungen vorantreiben. - Bild: BMW

Wie es in der Pressemitteilung heißt, wollen die Unternehmen darüber hinaus die Standardisierung der Kommunikatuonslösungen unterstützen sowie ihre Markt-Verfügbarkeit und globale Verbreitung beschleunigen. Ziel sei es, Funktionen wie das vernetzte automatisierte Fahren, ortsunabhängigen Zugang zu Diensten und intelligente Verkehrslösungen für die Smart City zu unterstützen.

Die Unternehmen sind überzeugt, dass mit künftigen 5G Mobilfunknetzen und der Weiterentwicklung von LTE, wozu auch Cellular Vehicle-to-everything-Kommunikation (C-V2X) zählt, das Internet der Dinge und die Digitalisierung der Industrie in den Fokus der Informations- und Kommunikationstechnik rücken. Als eine Weiterentwicklung heutiger Netze sollen Mobilfunknetze der nächsten Generation ein weit größeres Datenvolumen verarbeiten können, deutlich mehr Geräte miteinander verbinden, Latenzzeiten signifikant verringern und eine neue Qualität der Netzstabilität erreichen. 5G verbessere so die entscheidenden Kommunikationsgrundlagen für mehr Verkehrssicherheit, erweiterte Vehicle-to-everything-Kommunikation und vernetzte Mobilitätslösungen.

Die Mitglieder der 5G Automotive Association wollen in enger Zusammenarbeit die neuen technischen und damit verbundene Geschäftspotenziale für die Automobil- sowie Informations- und Kommunikationsbranche optimal nutzen. Der Verein fokussiere sich auf technische und regulatorische Schlüsselfragen. Die Möglichkeiten neuer Mobilfunktechnik-Generationen sollen bestmöglich ausgeschöpft und Fahrzeugplattformen dabei optimal angebunden, vernetzt und integriert werden.

Die Top 10 der innovativsten Premiumhersteller

  • Porsche erreicht Rang 10 des Rankings der innovationsstärksten Premium-Hersteller des Center of Automotive Management. Beispielsweise leistet die Facelift-Version des 911 Carrera 4S Cabrio 420 PS (+5%) und verbraucht mit 8,0 l/100km 13% weniger Kraftsstoff. Erreicht wird dies durch eine neue Motorengeneration (6-Zylinder-Boxer) mit Bi-Turboaufladung, auf 3,0l verkleinerter Hubraum, beidseitig adaptive Ventilsteuerung, abschaltbare Wasserpumpen und Klimakompressoren. - Bild: Porsche

    Porsche erreicht Rang 10 des Rankings der innovationsstärksten Premium-Hersteller des Center of Automotive Management. Beispielsweise leistet die Facelift-Version des 911 Carrera 4S Cabrio 420 PS (+5%) und verbraucht mit 8,0 l/100km 13% weniger Kraftsstoff. Erreicht wird dies durch eine neue Motorengeneration (6-Zylinder-Boxer) mit Bi-Turboaufladung, auf 3,0l verkleinerter Hubraum, beidseitig adaptive Ventilsteuerung, abschaltbare Wasserpumpen und Klimakompressoren. - Bild: Porsche

  • Das Abstandsregeltempomat des Continental von Licoln verfügt nun über eine Stop & Go-Funktion, das heißt, das Fahrzeug kann dem Vordermann bis zum kompletten Stillstand folgen, und anschließend von alleine wieder die Fahrt aufnehmen. Geplanter Marktstart Sommer 2016. Lincoln schafft es mit derartigen Innovationen auf Rang 9. - Bild: Lincoln

    Das Abstandsregeltempomat des Continental von Licoln verfügt nun über eine Stop & Go-Funktion, das heißt, das Fahrzeug kann dem Vordermann bis zum kompletten Stillstand folgen, und anschließend von alleine wieder die Fahrt aufnehmen. Geplanter Marktstart Sommer 2016. Lincoln schafft es mit derartigen Innovationen auf Rang 9. - Bild: Lincoln

  • Der CT6 von Cadillac verfügt über einen Parklenk-Assistenten mit Bremsfunktion. Der CT6 ist in den USA ab November 2015 bestellbar und steht im-  März 2016 bei den Händlern. Cadilliac gelangt mit Innovationen wie dieser auf Rang 8. Bild: Cadillac

    Der CT6 von Cadillac verfügt über einen Parklenk-Assistenten mit Bremsfunktion. Der CT6 ist in den USA ab November 2015 bestellbar und steht im- März 2016 bei den Händlern. Cadilliac gelangt mit Innovationen wie dieser auf Rang 8. Bild: Cadillac

  • Ähnlich eines Tempomats hält das ATPC das Tempo auch bei niedrigen Geschwindigkeiten zwischen 2 und 30km/h konstant. Das System passt das Fahrverhalten des Fahrzeugs dem Gelände entsprechend an, so dass selbst unerfahrene Fahrer den Discovery von Landrover sicher durchs Gelände bewegen können. Zudem verfügt das System über eine Art Launch Control für rutschige Untergründe, damit wird gewährleistet, dass das Fahrzeug selbst auf Eis, Schnee oder feuchtem Gras langsam und stetig anfahren kann. Landrover belegt Platz 7 des Rankings des CAM. - Bild: Landrover

    Ähnlich eines Tempomats hält das ATPC das Tempo auch bei niedrigen Geschwindigkeiten zwischen 2 und 30km/h konstant. Das System passt das Fahrverhalten des Fahrzeugs dem Gelände entsprechend an, so dass selbst unerfahrene Fahrer den Discovery von Landrover sicher durchs Gelände bewegen können. Zudem verfügt das System über eine Art Launch Control für rutschige Untergründe, damit wird gewährleistet, dass das Fahrzeug selbst auf Eis, Schnee oder feuchtem Gras langsam und stetig anfahren kann. Landrover belegt Platz 7 des Rankings des CAM. - Bild: Landrover

  • Der Volvo S60 L PHEV wird von einem 2,0-l-Turbobenziner mit 238 PS in Verbindung mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe inkl. integriertem Starter-Generator und einem 68 PS starken Elektromotor angetrieben (175+50 kW, 350+200 Nm). Die Systemleistung beträgt 306 PS. Als Akku dient eine 11,2 kWh Li-Io-Batterie, die unter dem Kofferraumboden verbaut ist. Der durchschnittliche Verbrauch beträgt rund 2 l/100 km, der CO2-Ausstoß liegt bei 49 g/km. Der Akku lässt sich in 4 bis 4,5 Stunden an einer 230V-Steckdose aufladen. Im Pure-Modus kann das Fahrzeug bis zu 53 km rein elektrisch fahren. Das Fahrzeug ist der erste Plug-In-Hybrid in der Mittelklasse mit Benzinantrieb bei Volvo (vgl. VW 2015, Passat GTE). Die Marke Volvo erobert Platz 6 des Rankings. - Bild: Volvo

    Der Volvo S60 L PHEV wird von einem 2,0-l-Turbobenziner mit 238 PS in Verbindung mit einem 8-Gang-Automatikgetriebe inkl. integriertem Starter-Generator und einem 68 PS starken Elektromotor angetrieben (175+50 kW, 350+200 Nm). Die Systemleistung beträgt 306 PS. Als Akku dient eine 11,2 kWh Li-Io-Batterie, die unter dem Kofferraumboden verbaut ist. Der durchschnittliche Verbrauch beträgt rund 2 l/100 km, der CO2-Ausstoß liegt bei 49 g/km. Der Akku lässt sich in 4 bis 4,5 Stunden an einer 230V-Steckdose aufladen. Im Pure-Modus kann das Fahrzeug bis zu 53 km rein elektrisch fahren. Das Fahrzeug ist der erste Plug-In-Hybrid in der Mittelklasse mit Benzinantrieb bei Volvo (vgl. VW 2015, Passat GTE). Die Marke Volvo erobert Platz 6 des Rankings. - Bild: Volvo

  • Der neue XF verfügt erstmals bei Jaguar über eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung inklusive Geschwindigkeitswarnung. Wird eine erkannte Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten, erfolgt ein optisches Warnsignal. Das System passt das Tempo bei einer Änderung der erlaubten Höchstgrenze durch sanftes Beschleunigen oder Abbremsen automatisch an. Porsche sichert sich Platz 5 des Rankings. - Bild: Jaguar

    Der neue XF verfügt erstmals bei Jaguar über eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung inklusive Geschwindigkeitswarnung. Wird eine erkannte Geschwindigkeitsbegrenzung überschritten, erfolgt ein optisches Warnsignal. Das System passt das Tempo bei einer Änderung der erlaubten Höchstgrenze durch sanftes Beschleunigen oder Abbremsen automatisch an. Porsche sichert sich Platz 5 des Rankings. - Bild: Jaguar

  • Die elektrisch angetriebenen Flügeltüren des Model X erfassen mit Hilfe von speziellen Ultraschall-Sensoren Hindernisse in der unmittelbaren Umgebung, und stellen ihren Öffnungsbogen dementsprechend so ein, dass sie bspw. zu dicht geparkte Fahrzeuge nicht berühren. In sehr engen Parklücken (bis 30 cm Abstand) öffnen sich die beiden zweigeteilten Flügeltüren dann mehr nach oben hin und verkleinern damit ihre Spannweite. Bei sehr niedrigen Decken öffnen sich die Türen entsprechend anders. Die vorderen Türen öffnen und schließen ebenfalls elektrisch und sind auch mit Ultraschall-Sensoren ausgestattet, sie stoppen beim Öffnen rechtzeitig vor einem erkannten Hindernis. Das Besondere an den eigens entwickelten Ultraschall-Sensoren ist, ihre Fähigkeit auch durch Metall hindurch zu funktionieren, dadurch können sie - von außen nicht sichtbar - in die Türen verbaut werden. Tesla ist erstmals im Ranking vertreten und erobert gleich Platz 4. - Bild: Tesla

    Die elektrisch angetriebenen Flügeltüren des Model X erfassen mit Hilfe von speziellen Ultraschall-Sensoren Hindernisse in der unmittelbaren Umgebung, und stellen ihren Öffnungsbogen dementsprechend so ein, dass sie bspw. zu dicht geparkte Fahrzeuge nicht berühren. In sehr engen Parklücken (bis 30 cm Abstand) öffnen sich die beiden zweigeteilten Flügeltüren dann mehr nach oben hin und verkleinern damit ihre Spannweite. Bei sehr niedrigen Decken öffnen sich die Türen entsprechend anders. Die vorderen Türen öffnen und schließen ebenfalls elektrisch und sind auch mit Ultraschall-Sensoren ausgestattet, sie stoppen beim Öffnen rechtzeitig vor einem erkannten Hindernis. Das Besondere an den eigens entwickelten Ultraschall-Sensoren ist, ihre Fähigkeit auch durch Metall hindurch zu funktionieren, dadurch können sie - von außen nicht sichtbar - in die Türen verbaut werden. Tesla ist erstmals im Ranking vertreten und erobert gleich Platz 4. - Bild: Tesla

  • Erstmals wird im neuen 7er Laserlicht mit BMW Selective Beam, einem blendfreien Fernlichtassistenten, kombiniert. Im Fernlichtmodus leuchtet das Licht bis zu 600 m weit. Die Laserdioden und Reflektoren zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise und ein niedriges Gewicht aus. hre Energieeffizienz fällt um rund 30 Prozent höher aus als bei den LED-Scheinwerfern. BMW liegt auf Rang 3 im Ranking. - Bild: BMW

    Erstmals wird im neuen 7er Laserlicht mit BMW Selective Beam, einem blendfreien Fernlichtassistenten, kombiniert. Im Fernlichtmodus leuchtet das Licht bis zu 600 m weit. Die Laserdioden und Reflektoren zeichnen sich durch eine kompakte Bauweise und ein niedriges Gewicht aus. hre Energieeffizienz fällt um rund 30 Prozent höher aus als bei den LED-Scheinwerfern. BMW liegt auf Rang 3 im Ranking. - Bild: BMW

  • Der Ausweich-Lenk-Assistent der Mercedes E-Klasse unterstützt den Fahrer beim Ausweichen durch zusätzliche Lenkmomente, die dem Fahrer helfen, einem Fußgänger kontrolliert auszuweichen. Zudem wird das Geradestellen des Fahrzeugs erleichtert. Gibt es an einem übersehenen Stau-Ende keine Ausweichmöglichkeit, leitet das Auto eine Vollbremsung ein. Mercedes belegt den 2. Platz im Ranking der innovationsstärksten Premiumhersteller. - Bild: Daimler

    Der Ausweich-Lenk-Assistent der Mercedes E-Klasse unterstützt den Fahrer beim Ausweichen durch zusätzliche Lenkmomente, die dem Fahrer helfen, einem Fußgänger kontrolliert auszuweichen. Zudem wird das Geradestellen des Fahrzeugs erleichtert. Gibt es an einem übersehenen Stau-Ende keine Ausweichmöglichkeit, leitet das Auto eine Vollbremsung ein. Mercedes belegt den 2. Platz im Ranking der innovationsstärksten Premiumhersteller. - Bild: Daimler

  • Das Ausstiegswarnsystem des Q7 von Audi nutzt die Sensoren des Totwinkel-Assistenten: Wird der innere Türgriff bewegt, wird überprüft, ob sich ein Radfahrer o.ä. von hinten in gefährlichem Abstand nähert. In diesem Fall wird der Fahrer optisch und akustisch gewarnt. Audi sichert sich dank seiner Innovationen Position 1 im Ranking der innovationsstärksten Automobilhersteller im Premium-Bereich. - Bild: Audi

    Das Ausstiegswarnsystem des Q7 von Audi nutzt die Sensoren des Totwinkel-Assistenten: Wird der innere Türgriff bewegt, wird überprüft, ob sich ein Radfahrer o.ä. von hinten in gefährlichem Abstand nähert. In diesem Fall wird der Fahrer optisch und akustisch gewarnt. Audi sichert sich dank seiner Innovationen Position 1 im Ranking der innovationsstärksten Automobilhersteller im Premium-Bereich. - Bild: Audi