Rupert Stadler

Audi bindet seinen Vorstandsvorsitzenden Rupert Stadler für weitere fünf Jahre. - Bild: Audi

"Der Aufsichtsrat drückt Herrn Stadler mit seinem einstimmigen Votum erneut das Vertrauen aus, Audi auch weiter erfolgreich zu entwickeln", sagte Chefaufseher Matthias Müller laut Mitteilung.

Vom Betriebsrat kamen mahnende Worte. "Wir Arbeitnehmer knüpfen ganz klare Bedingungen an diese Vertragsverlängerung. Rupert Stadler muss die Beschäftigung an unseren deutschen Standorten langfristig sichern, für Auslastung unserer Werke sorgen und Technologien konsequent vorantreiben, die unserem Unternehmen eine erfolgreiche Zukunft garantieren", sagte Gesamtbetriebsratsvorsitzender Peter Mosch.

Neben der Vorstandspersonalie wertet Audi den Verantwortungsbereich Integrität auf. Der Chief Compliance Officer berichtet künftig direkt an Finanzvorstand Axel Strotbek.

Audi war zuletzt im Abgasskandal zunehmend ins Visier der Behörden geraten. Büros des Unternehmens wurden wegen des Verdachts auf Betrugs und strafbare Werbung durchsucht.

Das sind die innovativsten Autobauer und Zulieferer

  • Der VW-Konzern belegte beim Innovationsranking von PwC und CAM den ersten Platz unter den Autobauern. - Bild: Volkswagen

    Der VW-Konzern belegte beim Innovationsranking von PwC und CAM den ersten Platz unter den Autobauern. - Bild: Volkswagen

  • Daimler schaffte es auf den zweiten Platz des Rankings. - Bild: Daimler

    Daimler schaffte es auf den zweiten Platz des Rankings. - Bild: Daimler

  • Tesla kam auf den dritten Platz des Rankings. - Bild: Tesla

    Tesla kam auf den dritten Platz des Rankings. - Bild: Tesla

  • Im Bereich „Hochautomatisiertes Fahren“ setzte sich der britische Zulieferer Delphi mit einem System zur vorausschauenden Steuerung von Fahrzeugfunktionen unter den Zulieferern durch. - Bild: Delphi

    Im Bereich „Hochautomatisiertes Fahren“ setzte sich der britische Zulieferer Delphi mit einem System zur vorausschauenden Steuerung von Fahrzeugfunktionen unter den Zulieferern durch. - Bild: Delphi

  • Den ersten Preis in der Rubrik „Interieur“ heimste Faurecia für ein System ein, das die Gesundheit und Stimmung des Fahrers ohne zusätzliche Sensoren erfasst, und damit bei Stress und Müdigkeit entsprechende Maßnahmen einleiten kann – wie beispielsweise Massage durch den Sitz, Änderung der Temperatur, oder die Einblendung des nächsten Rasthauses im Navigationssystem. - Bild: Faurecia

    Den ersten Preis in der Rubrik „Interieur“ heimste Faurecia für ein System ein, das die Gesundheit und Stimmung des Fahrers ohne zusätzliche Sensoren erfasst, und damit bei Stress und Müdigkeit entsprechende Maßnahmen einleiten kann – wie beispielsweise Massage durch den Sitz, Änderung der Temperatur, oder die Einblendung des nächsten Rasthauses im Navigationssystem. - Bild: Faurecia

  • In der Rubrik „Antrieb“ entschied sich die Jury für Schaeffler. Begründung: Schaefflers innovative Kombination eines CVT-Getriebes mit einem Hybrid-Modul zeichne sich durch geringe Energieverluste aus. - Bild: Schaeffler

    In der Rubrik „Antrieb“ entschied sich die Jury für Schaeffler. Begründung: Schaefflers innovative Kombination eines CVT-Getriebes mit einem Hybrid-Modul zeichne sich durch geringe Energieverluste aus. - Bild: Schaeffler

  • Bei „Interface & Konnektivität“ wurde Visteon für einen integrierten Cockpit-Controller geehrt, der die Steuerung der immer komplexeren digitalen Anzeigen und Bedienelemente wesentlich effizienter und sicherer macht. - Bild: Visteon

    Bei „Interface & Konnektivität“ wurde Visteon für einen integrierten Cockpit-Controller geehrt, der die Steuerung der immer komplexeren digitalen Anzeigen und Bedienelemente wesentlich effizienter und sicherer macht. - Bild: Visteon