Kapital

Aumann will sich Geld für seine Expansion besorgen. - Bild: Pixabay

Ausgehend vom Schlusskurses am Montag könnte Aumann mit der Kapitalmaßnahme rund 85 Millionen Euro einnehmen.

Die Kapitalerhöhung erfolgt gegen Bareinlage und unter teilweiser Ausnutzung des bestehenden genehmigten Kapitals. Die neuen Aktien sind für das Geschäftsjahr 2017 dividendenberechtigt und sind mit denselben Rechten wie die bestehenden Aktien ausgestattet. Die neuen Papiere werden ausschließlich institutionellen Investoren im Rahmen einer Privatplatzierung mittels eines beschleunigten Platzierungsverfahrens angeboten.

Der Nettoemissionserlös soll in die Finanzierung der Wachstumsstrategie, insbesondere in Akquisitionen, fließen. Das Unternehmen sieht nach eigenen Angaben attraktive Akquisitionsmöglichkeiten, um die Kapazitäten auszuweiten und auf dieser Basis das Wachstum im Segment E-Mobility weiter zu beschleunigen. Zudem sollen die Standorte in Berlin, China und den USA ausgeweitet werden.

Berenberg und Citigroup fungieren als Joint Global Coordinators und gemeinsam mit Hauck & Aufhäuser als Joint Bookrunners. Der erste Handelstag der neuen Aktien ist voraussichtlich der 7. Dezember 2017.