VW,Volkswagen,Aurora,Autonomes Fahren

Volkswagen und Aurora arbeiten jetzt in Sachen Autonomes Fahren nzusammen. - Bild: Volkswagen

Der Volkswagen Konzern will bis 2025 mit der Entwicklung eines Self-Driving Systems (SDS) beim autonomen Fahren weltweit führend sein. Johann Jungwirth, Chief Digital Officer des Volkswagen Konzerns: „Mit Aurora zu arbeiten, als führendes Self-Driving System Entwicklerteam, bedeutet für uns einen riesigen Sprung nach vorn in der Erreichung unserer Mission: weltweit führender Anbieter nachhaltiger Mobilität zu werden, mit selbstfahrenden Fahrzeugen."

Die Self-Driving System-Technologie wird laut VW zum Herzstück individueller Mobilität der Zukunft. Und mit Aurora erhält der Volkswagen Konzern nach eigener Aussage Zugang zu einem erfahrenen Entwicklerteam von Software und Hardware für fahrerlose Fahrzeuge und Mobilitätsdienstleistungen. Sobald das Self-Driving System (SDS) in den ersten Städten den notwendigen Reifegrad und Sicherheitsstandard erreicht hat, kann es über die Konzernmarken in die verschiedenen Produktkategorien integriert werden: von selbstfahrenden Pods wie SEDRIC über selbstfahrende Shuttles oder mobile Packstationen bis hin zu Lkw ohne Fahrerhaus.

Bereits in den letzten sechs Monaten haben Spezialisten des Volkswagen Konzerns eng und intensiv mit Experten von Aurora zusammengearbeitet, um das Aurora Self-Driving-System, inklusive Sensorik, Hardware, sowie Software mit Machine Learning und künstlicher Intelligenz, in Volkswagen Konzernplattformen zu integrieren.

Chris Urmson, CEO von Aurora: „Unsere Priorität bei Aurora liegt darauf, selbstfahrende Fahrzeuge Realität werden zu lassen – sicher, schnell und breit zugänglich. Und wir wissen, dass wir dies schneller erreichen, indem wir mit innovativen Automobilunternehmen wie dem Volkswagen Konzern Partnerschaften eingehen."

Volkswagen

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Die Mercedes-Benz S-Klasse fährt automatisiert durch Chinas Mega-City Shanghai. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Der urbane Verkehr ist eine der größten Herausforderungen auf dem Weg zum autonomen Fahren. Automatisierte Fahrfunktionen müssen hochkomplexe Verkehrssituationen meistern, die zudem weltweit sehr unterschiedlich sein können. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Der Fokus der Testfahrten in Shanghai liegt auf der Bewertung des Fahrverhaltens im extrem dichten Verkehrsfluss mit seinen unterschiedlichen Teilnehmern sowie auf infrastrukturellen Besonderheiten. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Die hohe Dichte von Autos, Zwei- und Dreirädern sowie Fußgängern und das damit einhergehende Verkehrsverhalten in chinesischen Städten stellen andere Anforderungen an automatisierte Fahrfunktionen als in Europa oder den USA. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Hinzu kommen Verkehrsschilder mit chinesischen Schriftzeichen und Spurmarkierungen, die in China eine andere oder gar mehrfache Bedeutung haben können. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    So sind beispielsweise kurze weiße Linien, die weltweit als Zebrastreifen bekannt sind, auch auf Autobahnen zu finden. Dort markieren sie allerdings keinen Fußgängerübergang, sondern den Mindestabstand zwischen den Fahrzeugen. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Dies muss die Sensorik erkennen und richtig interpretieren, ebenso wie Tempolimits, die sich von Fahrspur zu Fahrspur unterscheiden können. Eine weitere Herausforderung: Parkplätze haben die unterschiedlichsten Formen und sind oft voller Hindernisse, die für Sensoren schwer zu erkennen sind. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Diese landesspezifischen Besonderheiten zeigen, wie wichtig es ist, auf dem Weg zum autonomen Fahren weltweit Erkenntnisse im realen Verkehrsgeschehen zu sammeln und automatisierte Fahrfunktionen an die jeweiligen Verkehrsgewohnheiten und -bedingungen anzupassen. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    In den vergangenen sieben Jahren hat Mercedes-Benz allein zur Feldabsicherung von Fahrerassistenzsystemen mit 175 Erprobungsträgern rund 5.100 Testfahrten weltweit durchgeführt, einen großen Teil davon im Rahmen kundennaher Fahrerprobungen. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Auf rund 9,5 Millionen Kilometern in Europa, den USA, China, Australien und Südafrika wurden dabei die Leistungsfähigkeit der Fahrassistenzsysteme bewertet und für ihre kontinuierliche Weiterentwicklung insbesondere in Realverkehrs-Situationen mehr als 1,2 Millionen Messungen durchgeführt. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    China ist der größte Automobilmarkt der Welt. Das Mercedes-Benz Research & Development Center in Peking ist daher seit über einem Jahrzehnt ein integraler und wesentlicher Bestandteil des globalen Forschungs- und Entwicklungs-Netzwerks der Daimler AG. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Ein wichtiger Bereich der Aktivitäten von R&D China ist die Erfassung und Verarbeitung der lokalen Verkehrsbedingungen und -gewohnheiten für die Entwicklung automatisierter Fahrfunktionen. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Dabei kooperiert Mercedes-Benz unter anderem in einem gemeinsamen Forschungsprojekt mit der Tsinghua Universität, Chinas führender technischer Hochschule. Das Tsinghua-Daimler-Forschungszentrum arbeitet seit 2012 an zukunftsweisenden Projekten zur Entwicklung nachhaltiger, China-spezifischer Verkehrslösungen. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Dazu zählen unter anderem aktive und passive Sicherheitssysteme, Unfallforschung, integrierte Verkehrsinformationssysteme und die Erforschung von Verkehr und Verkehrsregelungen in Megastädten. - Bild: Daimler

  • Daimler, autonomes Fahren, China

    Autonomes Fahren gehört zu den vier strategischen Zukunftsfeldern, die unter dem Begriff CASE integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie der Daimler AG sind. - Bild: Daimler