"Wir erwarten im zweiten Halbjahr eine stabile Entwicklung unseres Geschäftes", sagte er. Die

"Wir erwarten im zweiten Halbjahr eine stabile Entwicklung unseres Geschäftes", sagte er. Die Wachstumsraten in China seien im Vergleich zu anderen stattlich. - Bild: Bosch

Die Autozuliefersparte des Technologiekonzerns Bosch ist im ersten Halbjahr um 7 Prozent gewachsen. Rolf Bulander, Chef der größten Bosch-Sparte, ist er trotz der Abschwächung der Märkte in Russland, Brasilien und China auch für das Gesamtjahr 2015 optimistisch.

“Wir erwarten im zweiten Halbjahr eine stabile Entwicklung unseres Geschäftes”, sagte er. Die Wachstumsraten in China seien im Vergleich zu anderen stattlich.

Die Rendite der Sparte, die seit Jahresbeginn Mobility Solutions heißt, wird nach Bulanders Worten auf dem Niveau des Vorjahres liegen. Im vergangenen Jahr hatte die Sparte bei 33,3 Milliarden Euro Umsatz ein operatives Ergebnis von 2,4 Milliarden und damit eine EBIT-Marge von 7,2 Prozent erreicht.

Allerdings fiel das Umsatzwachstum von Boschs Autosparte in den ersten sechs Monaten geringer aus als das des Wettbewerbers Continental. Der DAX-Konzern hatte für das erste Halbjahr ein Umsatzwachstum von 16,8 Prozent gemeldet. Jedoch gibt Bosch mit einem Umsatzanteil über 11 Prozent deutlich mehr für Forschung und Entwicklung aus.

Dow Jones Newswires/Andrea Hecht