Bauer Gruppe

Der Bau- und Maschinenbaukonzern Bauer ist im ersten Quartal nicht aus den roten Zahlen gekommen. - Bild: Bauer

Im Zeitraum von Januar bis März sank die Leistung um 6,3 Prozent auf 383 Millionen Euro, unter anderem wegen Projektverzögerungen im Baugeschäft. Das EBIT stieg auf 4,8 von 1,2 Millionen Euro. Der Nachsteuerverlust belief sich auf 9,6 Millionen Euro nach 8,6 Millionen im Vorjahr.

Für 2016 erwartet Bauer nach wie vor ein EBIT von 75 Millionen nach 90,7 Millionen Euro im vergangenen Jahr. Das Nachsteuerergebnis soll 20 bis 25 Millionen Euro erreichen nach 29 Millionen Euro im Vorjahr. Die Leistung sieht Bauer stabil bei etwa 1,65 Milliarden Euro.

"Wir sehen für unsere Geschäfte insgesamt einen positiven Trend", sagte Vorstandschef Thomas Bauer laut Mitteilung. "Es sollte uns bald wieder gelingen, die Ergebnisse nachhaltig zu verbessern."

Der Auftragsbestand kletterte im ersten Quartal um 18 Prozent auf gut 1 Milliarde Euro.