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Die Aktionäre des britischen Energiekonzerns BG haben die geplante Übernahme von BG durch Shell im Volumen von inzwischen knapp 50 Milliarden US-Dollar genehmigt. - Bild: Shell

Damit ist der Weg frei für den größten Deal in der Öl- und Gasbranche seit mehr als zehn Jahren.

Die Abstimmung der BG-Investoren war die letzte Hürde für die Transaktion, durch die einer der weltgrößten Produzenten von Flüssiggas entsteht, und der zudem die Tiefseeölprojekte von Shell verstärkt.

Die Anteilseigner stimmten fast einstimmig für die Offerte in bar und Aktien. Der ursprüngliche Transaktionswert von 70 Milliarden Dollar ist inzwischen auf rund 50 Milliarden gesunken, weil er an den Aktienkurs von Shell geknüpft ist.

BG-CEO Helge Lund sagte, der Deal, der bis zum 15. Februar abgeschlossen werden soll, beschleunige die Wertschöpfung.