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Bilfinger hat einen Millionen-Auftrag in den USA an Land gezogen. - Bild: Bilfinger

Die Leistungen von Bilfinger umfassten die kompletten Montagearbeiten, darunter auch Rohrleitungs- und Stahlbau sowie Isolierung, Gerüstbau, Korrosions- und Brandschutz.

Auftraggeber ist laut Mitteilung eine US-Tochter des in Dubai börsennotierten Baukonzerns Orascom Construction Limited, die die Anlage schlüsselfertig errichten soll. Mit einer Produktionskapazität von jährlich 1,75 Millionen Tonnen soll die Methanol-Anlage die größte auf dem amerikanischen Markt sein und werde maßgeblich dazu beitragen, den nationalen Bedarf zu decken. Die Produktion soll im zweiten Halbjahr 2017 aufgenommen werden.

Die Top 15 Instandhalter in Deutschland 2015

  • Baumüller

    Platz 15: Den Abschluss der Top 15 bildet das Baumüller Reparaturwerk (Umsatz 2015: 40 Mio Euro -> Umsatz 2016: 38 Mio Euro). Es gibt einen leichten Rückgang. Nürmont ist darin nicht enthalten, da sie eigenständig am Markt auftreten. - Bild: Baumüller

  • Stork Technical Services

    Platz 14: Stork Technical Services erreicht ein leichtes Wachstum (44,3 Mio -> 45 Mio.). - Bild: Stork

  • Piepenbrock

    Platz 13: Piepenbrock Instandhaltung verzeichnet einen leichten Umsatzrückgang (48 Mio -> 45 Mio). Der Umsatzrückgang liegt daran, dass man sich von Projekten getrennt hat, die nicht mehr ertragreich gewesen sind. - Bild: Piepenbrock

  • GMR

    Platz 12: Der Umsatz bei der GMR mbH bleibt mit leichtem Wachstum stabil (48,4 -> 49,3 Mio). - Bild: GMR

  • Ebert Hera Esser

    Platz 11: Ebert Hera Esser legte mit 15 Mio Euro Wachstum beachtlich zu (77,5 -> 92,5 Mio). Hier beschränkt sich das Wachstum nicht nur auf das Inland, sondern auch im Ausland legte das Unternehmen zu. - Bild: Ebert Hera Esser

  • InfraServ Knapsack

    Platz 10: Bei Infraserv Knapsack konnte man sich über ein Wachstum von 12,5 Mio Euro freuen (94,5 -> 107 Mio). Die Expansionsstrategie der letzten Jahre zahlt sich somit aus. - Bild: InfraServ Knapsack

  • Lobbe Industrieservice

    Platz 9: Hier positioniert sich Lobbe Industrieservice (95,6 -> 109,8 Mio). Hier gibt es fast 15 Millionen Euro Umsatzerweiterung bei Bestandskunden, aber auch Neukunden konnten gewonnen werden. Bild: Lobbe Industrieservice

  • Hertel

    Platz 8: Bei Hertel handelt es sich um eine Schätzung, dass der Umsatz ungefähr stabil sei, begleitet von relativ viel Personalwechsel in den letzten Zeiten (121 -> 121 Mio). - Bild: Hertel

  • Kiel Industrial Services

    Platz 7: Kiel Industrial Services verzeichnet einen knappen Umsatzrückgang (184,9 -> 183,2 Mio). - Bild: Kiel Industrial Services

  • Weber Unternehmensgruppe

    Platz 6: Die Weber Unternehmensgruppe verzeichnete einen leichten Rückgang von zehn Mio Euro (272 -> 262 Mio). In der Chemieindustrie sind die Instandhalter stark den Schwankungen bei ihren Kunden ausgesetzt . - Bild: Weber Unternehmensgruppe

  • Kaefer Isoliertechnik

    Platz 5: Bei Kaefer Isoliertechnik liegt ein Wachstum von gut zehn Millionen Euro vor (324,6 -> 335 Mio). Das Unternehmen ist auch international stark tätig mit einem Gesamtumsatz von 1,5 Milliarden Euro. - Bild: Kaefer Isoliertechnik

  • Voith

    Platz 4: Einen deutlichen Umsatzrückgang musste Voith Industrial Service hinnehmen (717 -> 534,3 Mio.). Dieser ist allerdings wesentlich durch den Verkauf der DIW Instandhaltung an die Strabag im Herbst 2014 und durch den Verkauf der P3 begründet. - Bild: Voith

  • Wisag

    Platz 3: Wisag rückt mit 27 Mio Umsatzsteigerung schon bedenklich nahe an Platz 2 heran (653 -> 680 Mio.). Ein Unternehmen mit stark positiver Entwicklung. - Bild: Wisag

  • Remondis

    Platz 2: Remondis verzeichnet einen leichten Umsatzrückgang von 10 Mio Euro (710 -> 700 Mio.). Rohstoffpreise spielen dabei eine wichtige Rolle, vor allem für die Unternehmen, die stark in der Entsorgung tätig sind, ist das ein dämpfender Einfluss. - Bild: Remondis

  • Bilfinger

    Platz 1: Trotz eines Umsatzrückgangs von etwa 30 Mio Euro bleibt Bilfinger Branchenprimus (815 -> 785 Mio.). Dennoch bleibt das Unternehmen bei einem EBIT von 3,5 % im Jahr 2015 profitabel. Vor allem die Energiewende und der niedrige Ölpreis haben zu dem Umsatzrückgang geführt. - Bild: Bilfinger