Der Premiumautobauer BMW brachte insgesamt 208.813 BMW, Mini und Rolls-Royce an die Kunden und

Der Premiumautobauer BMW brachte insgesamt 208.813 BMW, Mini und Rolls-Royce an die Kunden und verzeichnete damit den besten Juni in der Unternehmensgeschichte. - Bild: BMW Group

Der Premiumautobauer BMW brachte insgesamt 208.813 BMW, Mini und Rolls-Royce an die Kunden und verzeichnete damit den besten Juni in der Unternehmensgeschichte.

Mit einer konzernweiten Steigerung um acht Prozent war das Wachstum damit allerdings erneut langsamer als das des Verfolgers Daimler, der mit seiner Pkw-Sparte den Absatz um 20 Prozent auf rund 169.600 Fahrzeuge gesteigert hat. Der dritte deutsche Premiumautobauer Audi legt seine Juni-Absatzzahlen erst noch vor.

BMW steigerte die Verkaufszahlen erneut in allen Regionen weltweit. “Obwohl es in manchen Märkten Gegenwind gibt, verzeichnen wir in Europa, Asien und Amerika ein stabiles Wachstum”, erklärte Vertriebs- und Marketingvorstand Ian Robertson.

Die Marke BMW verkaufte sich im vergangenen Monat 172.437 Mal, das entspricht einem Plus von 5,0 Prozent. Der Mini erzielte mit 36.025 ausgelieferten Autos einen Zuwachs von 25,4 Prozent.

Der Absatz der Luxusmarke Rolls-Royce sank dagegen um 10 Prozent auf 351 Einheiten. Hier machte sich der starke Rückgang im chinesischen Luxussegment bemerkbar. Der Absatz in den anderen Vertriebsregionen entwickelte sich erwartungsgemäß stabil. Der weltweite Absatz von BMW Motorrad wuchs im Juni mit 15.490 verkauften Motorrädern und Maxi-Scootern um fast ein Drittel.

Dow Jones Newswires/Guido Kruschke