BMW,Porsche,Nissan,Papiere,Südkorea,Verkaufsverbot

BMW, Porsche und Nissan wird von Südkorea vorgeworfen, Papiere gefälscht zu haben. - Bild: BMW

Den Unternehmen werde nun bis Mitte Dezember Zeit für eine Stellungnahme gegeben. Danach sei ein Verkaufsverbot der betroffenen Modelle geplant.

Bei den drei Unternehmen war zunächst niemand für eine Stellungnahme zu erreichen.

Die Regierung hat ausgelöst vom Abgasskandel um Volkswagen ihre Untersuchungen zuletzt ausgeweitet. Seit mehr als drei Monaten haben die Behörde mehr als ein Dutzend ausländische Autohersteller im Visier. Bei insgesamt zehn Modellen habe es nun Auffälligkeiten gegeben. Dazu gehörten unter anderem der Infinity Q50 und der Qashqai von Nissan sowie der X5M SUV von BMW und der Porsche Macan S Diesel.

Die Regierung wolle auch eine Strafe von insgesamt 6,5 Billionen koreanischen Won oder umgerechnet rund 5,2 Millionen Euro gegen die drei Hersteller verhängen.

Für VW hat die Regierung vor einiger Zeit bereits ein Verkaufsverbot für nahezu alle Modelle verhängt.

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  • Platz 10: Subaru musste zwischen Januar und Oktober 2016 in den USA 1,1 Millionen Autos zurückrufen. Bild: Subaru

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  • Platz 9: BMW musste auf dem US-Markt 1,17 Millionen Autos zwischen Januar und Oktober 2016 in die Werkstätten beordern. Bild: BMW

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  • Platz 8: Volkswagen rief dieses Jahr (bis Mitte Oktober) schon 1,66 Millionen Autos in den USA zurück. Bild: VW

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  • Platz 7: Mazda musste von Januar bis Oktober 1,84 Millionen seiner Fahrzeuge in den USA in die Werkstätten rufen. Bild. Mazda

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  • Platz 6: Toyota beorderte 4,2 Millionen Autos in die US-Werkstätten. Bild. Toyota

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  • Platz 5: Ford musste von Januar bis Mitte Oktober 2016 rund 5,02 Millionen Autos zurückrufen. Bild: Ford

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  • Platz 4: Nissan rief von Januar bis Mitte Oktober schon 5,65 Millionen Autos in den USA in die Werkstätten. Bild: Nissan

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  • Platz 3: Honda musste in den USA von Januar bis Mitte Oktober 7,5 Millionen Autos in den USA zurückrufen. Bild: Honda

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  • Platz 2: Der Fiat-Chrysler-Konzern zu dem auch die Marke Jeep zählt musste von Januar bis Oktober 2016 gut 8,62 Millionen Autos in den USA zurückrufen. Bild: FCA/Jeep

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  • Platz 1: Unrühmlicher Spitzenreiter dieses Rankings ist General Motors. 8,7 Millionen Autos musste der Autobauer in den USA in die Werkstätten rufen. Bild: GM/Chevrolet

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