Ian Robertson: "Mit dem Absatzrekord im Februar ist uns ein guter Start in das neue Jahr gelungen."

Ian Robertson: "Mit dem Absatzrekord im Februar ist uns ein guter Start in das neue Jahr gelungen." - Bild: BMW Group

Der Premiumautohersteller BMW hat im Februar ein kräftiges Absatzplus erzielt. Wie der Konzern mitteilte, wurden 151.952 Autos der Marken BMW, Mini und Rolls Royce an die Kunden ausgeliefert.

Das entspricht einem Plus von 7,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Kernmarke BMW kam mit einem Plus von 5,2 Prozent auf 131.416 verkaufte Fahrzeuge, bei Mini kletterte der Absatz noch deutlicher um 27,1 Prozent auf 20.303 Autos.

In allen Vertriebsregionen weltweit ging es mit den Verkäufen nach oben. In Europa wurden im Februar insgesamt 64.685 Fahrzeuge verkauft, was einem Zuwachs von 7,0 Prozent entspricht. In Asien stieg die Zahl der ausgelieferten Fahrzeuge um 4,1 Prozent auf 47.154 Fahrzeuge. Der Absatz auf dem chinesischen Festland kletterte um 2,7 Prozent auf 31.089 Einheiten

“Mit dem Absatzrekord im Februar ist uns ein guter Start in das neue Jahr gelungen”, sagte BMW-Vertriebschef Ian Robertson. Seit Jahresbeginn stiegen die Auslieferungen im Vergleich zum entsprechenden Zeitraum des Vorjahres um 7,3 Prozent auf den neuen Höchstwert von 294.112 Automobilen. “Unsere neuen Modelle wie der BMW 2er Gran Tourer und die Modellüberarbeitung des BMW 1er – die wir gerade auf dem Genfer Autosalon vorgestellt haben – werden für Absatzimpulse im weiteren Jahresverlauf sorgen”, so Robertson weiter.

Dow Jones Newswires/Guido Kruschke