BMW konnte seinen Absatz im Januar trotz eines schwachen US-Geschäfts steigern.

BMW - hier der neue X1 - wartete im Januar mit guten Absatzzahlen auf. Bild: BMW

Der Premiumautobauer BMW ist mit einem starken Absatzplus ins Jahr gestartet. Wie der Konzern mitteilte, steigerte er seine Fahrzeugauslieferungen im Januar um 7,5 Prozent auf 152.879 Einheiten. "Wir freuen uns, dass sich unser nachhaltiges Wachstum aus 2015 auch in diesem Jahr fortsetzt", sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson laut Mitteilung.

Während die Kernmarke BMW ein Absatzplus um 7,5 Prozent auf 133.883 verzeichnete, kam Mini mit 18.867 Autos auf einen Zuwachs von 8,6 Prozent. In den USA rollten weniger Fahrzeuge des Konzerns aus den Autohäusern. In Europa und Asien legten die Verkäufe dagegen kräftig zu.

BMW selbst meldete folgende Zahlen:

Neuer BMW X1: Absatzsteigerung um 60,4 Prozent

Neuer BMW 7er: Absatzsteigerung um 26,3 Prozent

MINI Absatz klettert um 8,6 Prozent auf 18.867 Einheiten

MINI 5-Türer mit 49,2 Prozent mehr Auslieferungen als im Vorjahr

Absatz in Europa und Asien steigt um rund 10 Prozent

BMW Motorrad steigert Absatz um 19,6 Prozent auf 7.488 Auslieferungen