bmw absatz juli

BMW hat im Juli etwa 180.000 Fahrzeuge abgesetzt. Einer der Verkuafsschlager ist der 7er. - Bild: BMW

Davon entfielen im Juli knapp 153.400 Autos auf die Marke BMW, hieß es in der Mitteilung weiter. Einige Modelle seien seit Jahresbeginn besonders erfolgreich gewesen, beispielsweise der X1, die 2er-Modellreihe sowie der X3, die jeweils ein zweistelliges Verkaufsplus verzeichneten.

Von der größten Limousine 7er wurden zudem bis Ende Juli mehr als 30.000 Einheiten an Kunden übergeben, was einem Zuwachs von 40 Prozent entsprach.

"Wir verzeichnen Wachstum über unsere gesamte Produktpalette hinweg", sagte Vertriebsvorstand Ian Robertson.

Beispielsweise sei die geplante Produktion für die elektrifizierten Varianten des BMW 7er, 3er und 2er Active Tourer für dieses Jahr "bereits ausverkauft", wird der Vorstand weiter zitiert, ohne jedoch Details zu nennen.

Man werde nun auf "die hohe Kundennachfrage" reagieren.

BMW: 5er-Erlkönig in der 3D-Messzelle

  • BMW: 5er-Erlkönig in der 3D-Messzelle

    Der 5er BMW wird in 80 x 80 cm große Flächenabschnitte unterteilt. Kamerasensoren im Blue-Light-Technology-Messsystem ‚Atos Triple Scan‘ liefern genaue Messergebnisse und vollständige Daten. - Bild: BMW

  • BMW: 5er-Erlkönig in der 3D-Messzelle

    Das schmalbandige blaue Licht erlaubt präzise Messungen unabhängig von den Lichtverhältnissen der Umgebung. Die Fanuc-Roboter bewegen sich von Referenzmarke zu Referenzmarke. Für ihre absolute Positionierung brauchen sie klare Anhaltspunkte. Dieses Verfahren heißt Photogrammetrie. - Bild: BMW

  • Eduard Obst Porträt

    Eduard Obst: "Das ist die erste Messzelle weltweit, die in der Geschwindigkeit vollautomatisiert ein Gesamtfahrzeug vermessen kann." - Bild: BMW

  • Eduard Obst: "Mit einer einzigen Messung erhalten wir ein vollständiges 3D-Datenmodell des gesamten Fahrzeugs. Aufwendige Einzelmessungen und Datenabgleiche entfallen. Dadurch sparen wir Zeit und erhöhen die Qualität zum Start der Serienproduktion." - Bild: BMW

    Eduard Obst: "Mit einer einzigen Messung erhalten wir ein vollständiges 3D-Datenmodell des gesamten Fahrzeugs. Aufwendige Einzelmessungen und Datenabgleiche entfallen. Dadurch sparen wir Zeit und erhöhen die Qualität zum Start der Serienproduktion." - Bild: BMW

  • 5er BMW in der Messzelle

    Die Messtechnik-Ingenieure im sogenannten 0-Werk haben freie Sicht auf die Messzelle. Nach der mehrstündigen Messung sehen sie CAD-Modell und Abweichung übereinander mehrfarbig dargestellt. - Bild: BMW

  • BMW: 5er-Erlkönig in der 3D-Messzelle

    Statt geklebter Referenzmarken gibt es bei BMW nun per 3D-Druck gefertigte Referenzwürfel. Ein Vakuum hält sie auf der Fahrzeugoberfläche. Der Lack bleibt dabei sauber. - Bild: BMW

  • Referenzwürfel

    Hinter der etwa 6 x 8 Meter großen Plexiglaskabine steuern an drei PC-Arbeitsplätzen die Ingenieure ihre Messungen. Die beiden fahrbaren Säulen in der Kabine sind mit jeweils einem Fanuc-Roboter bestückt, an dessen Ende ein breiter Messkopf mit zwei Kameras und einem Projektor montiert ist. - Bild: BMW