Boeing,Arbeitsplätze,Stellen,Stellenabbau,Entlassungen

Laut einer Gewerkschaft will Boeing mehr als 1.500 Stellen abbauen. - Bild: Boeing

"Etwas mehr als 1.500 Mitglieder wurden in das freiwillige Abfindungsangebot für 2017 aufgenommen", sagte eine Sprecherin der International Association of Machinists and Aerospace Workers (IAMAW). Die Mitarbeiter seien in dieser Woche informiert worden. Die Gewerkschaft wisse allerdings nicht, ob dies das Abbauziel von Boeing sei, oder ob der Konzern danach auch noch Kündigungen aussprechen könnte

Boeing hatte Ende Dezember angekündigt, seinen Mitarbeitern Anfang dieses Jahres ein Angebot für ein freiwilliges Ausscheiden aus dem Unternehmen zu unterbreiten. Zudem sollen offene Stellen nicht neu besetzt werden. Wie hoch der Personalabbau 2017 ausfallen soll, hatte Boeing seinerzeit offen gelassen.

Das Unternehmen wollte sich zu der von der Gewerkschaft genannten Zahl nicht äußern und verwies auf die im Dezember angekündigten Pläne.

Airbus A350-1000 absolviert Jungfernflug

  • Wenn der Airbus A350-1000 im Jahr 2017 den Dienst aufnimmt, soll es die Effektivität der Airlines um 25 Prozent im Vergleich zum Mitbewerber steigern. - Bild: Airbus

    Wenn der Airbus A350-1000 im Jahr 2017 den Dienst aufnimmt, soll es die Effektivität der Airlines um 25 Prozent im Vergleich zum Mitbewerber steigern. - Bild: Airbus

  • Wie bei der kürzeren Version A350-900 ist der Airbus-A350-1000-Rumpf aus Kohlefaserverstärkungs-Kunststoff (CFK) gebaut und in einem 221-Zoll-Querschnitt bemessen. - Bild: Airbus

    Wie bei der kürzeren Version A350-900 ist der Airbus-A350-1000-Rumpf aus Kohlefaserverstärkungs-Kunststoff (CFK) gebaut und in einem 221-Zoll-Querschnitt bemessen. - Bild: Airbus

  • Die Crew des Jungfernfluges des Airbus A350-1000 (v.l.): Experimental Test Pilot Frank Chapman, Flight Test Engineer Stéphane Vaux, Patrick du Ché, Head of Flight and Integration Tests, Flight Test Engineer Gérard Maisonneuve, Emanuele Costanzo, Head of the Flight Test Division’s Energy Group und Experimental Test Pilot Hugues van der Stichel. - Bild: Airbus

    Die Crew des Jungfernfluges des Airbus A350-1000 (v.l.): Experimental Test Pilot Frank Chapman, Flight Test Engineer Stéphane Vaux, Patrick du Ché, Head of Flight and Integration Tests, Flight Test Engineer Gérard Maisonneuve, Emanuele Costanzo, Head of the Flight Test Division’s Energy Group und Experimental Test Pilot Hugues van der Stichel. - Bild: Airbus

  • Der erste Airbus A350-1000, hier beim Jungfernflug am 24. November, wird als MSN059 bezeichnet, also der 59. A350 XWB-Jetliner von Airbus. - Bild: Airbus

    Der erste Airbus A350-1000, hier beim Jungfernflug am 24. November, wird als MSN059 bezeichnet, also der 59. A350 XWB-Jetliner von Airbus. - Bild: Airbus

  • Um 15 Uhr Ortszeit landete das erste von drei A350-1000 Entwicklungsflugzeugen - MSN059 - nach dem Jungefernflug, der vier Stunden und 18 Minuten dauerte, am Flughafen Toulouse-Blagnac in Frankreich. - Bild: Airbus

    Um 15 Uhr Ortszeit landete das erste von drei A350-1000 Entwicklungsflugzeugen - MSN059 - nach dem Jungefernflug, der vier Stunden und 18 Minuten dauerte, am Flughafen Toulouse-Blagnac in Frankreich. - Bild: Airbus

  • Airbus Präsident und CEO Fabrice Brégier war beim Jungefernflug des A350-1000 natürlich anwesend. - Bild: Airbus

    Airbus Präsident und CEO Fabrice Brégier war beim Jungefernflug des A350-1000 natürlich anwesend. - Bild: Airbus

  • Wie die meisten Airbus-Jets, führte der erste A350-1000 seinen Erstflug vom Flughafen Toulouse-Blagnac im Südwesten Frankreichs durch - vor den Augen von vielen Zuschauern. - Bild: Airbus

    Wie die meisten Airbus-Jets, führte der erste A350-1000 seinen Erstflug vom Flughafen Toulouse-Blagnac im Südwesten Frankreichs durch - vor den Augen von vielen Zuschauern. - Bild: Airbus