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Bosch übernimmt den Entwicklungsdienstleister ITK. - Bild: Bosch

Das Unternehmen wurde 1994 als „Ingenieurgesellschaft für technische Kybernetik“ (ITK) gegründet. Heute ist ITK Engineering mit ihren mehr als 800 Mitarbeitern ein führender Dienstleister im Bereich der modellgestützten System- und Softwareentwicklung mit einem Schwerpunkt in der Automobiltechnik.

„Mit der Akquisition von ITK Engineering stärken wir unsere Position im weltweiten Wachstumsmarkt der Entwicklungsdienstleistungen“, sagt Dr. Markus Heyn, Geschäftsführer der Robert Bosch GmbH. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.

Wachstumsbranche Entwicklungsdienstleistungen

ITK Engineering bietet mit ihren hochqualifizierten Mitarbeitern maßgeschneiderte Entwicklungs- sowie Beratungsleistungen für Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen. Das Unternehmen hat seit über 20 Jahren Kernkompetenzen in der Entwicklung technischer Individualsoftware. Damit bringt ITK Engineering Intelligenz in die Maschinen zahlreicher Branchen. Das Technologieunternehmen ist seit seiner Gründung kontinuierlich gewachsen: 2005 beschäftigte ITK Engineering 50 Mitarbeiter, heute sind es über 800.

„Mit Bosch als strategischem Partner können wir unsere Kernkompetenzen stärker am internationalen Markt positionieren. Zudem können wir die Wachstumschancen insbesondere durch die Digitalisierung intensiver nutzen und den Markt branchenübergreifend noch aktiver mitgestalten“, sagt Michael Englert, Gründer und Vorstandsvorsitzender der ITK Engineering AG.


Die Bosch-Gruppe bietet mit ihrer 100-prozentigen Tochtergesellschaft Bosch Engineering GmbH Entwicklungsdienstleistungen für Kleinserien an. Der Spezialist für individuelle System- und Softwareentwicklungen beschäftigt weltweit 2 200 Mitarbeiter. 1999 war das Unternehmen mit nur 13 Mitarbeitern gegründet worden und wächst seither kontinuierlich.

Zu den Wachstumstreibern der Branche für Entwicklungsdienstleistungen zählen die zunehmende Variantenvielfalt der Fahrzeughersteller und die steigende Komplexität in der Softwareentwicklung. Zudem nehmen die Anforderungen an die Sicherheit von Daten und Prozessen mit der Digitalisierung und Vernetzung weiter zu. „Entwicklungsdienstleister werden daher immer häufiger unverzichtbare Partner in der Fahrzeug-, System- und Softwareentwicklung“, so Heyn. Mit der Übernahme von ITK Engineering kann die Bosch-Gruppe ihr Angebot an Entwicklungsdienstleistungen und individuellen Softwareentwicklungen nun erweitern und ausbauen.

ITK Engineering wird nach der Übernahme eine 100-prozentige Tochtergesellschaft innerhalb der Bosch-Gruppe und von der Bosch Engineering GmbH geführt.

Synergien durch Kompetenzen

ITK Engineering ist mit ihren Entwicklungsdienstleistungen hauptsächlich in der Automobilbranche sowie in der Medizin- und Bahntechnik, aber auch in weiteren Branchen vertreten. Bosch Engineering entwickelt in jährlich mehr als 800 Kundenprojekten maßgeschneiderte Elektroniksysteme und Software für leistungsstarke Sportwagen, Freizeitfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, Bahn- und Off-Highway-Anwendungen und zahlreiche weitere Einsatzgebiete.

Für ihre branchenübergreifenden Arbeitsweisen verfügen beide Unternehmen über Kompetenzen in der Fahrerassistenz und dem automatisierten Fahren, dem Antriebsstrang und der Elektrifizierung sowie der Vernetzung. Bosch Engineering und ITK Engineering können mit ihrer zukünftigen Zusammenarbeit Synergien in diesen Bereichen realisieren.

Neue Marktchancen

Bosch Engineering bietet heute Entwicklungsdienstleitungen an 15 Standorten in neun Ländern an, darunter Nordamerika, Japan, Frankreich, Österreich, China, Großbritannien, Brasilien und Italien. Mehr als 1 800 Mitarbeiter arbeiten in Deutschland im Entwicklungszentrum in Abstatt bei Stuttgart, dem Hauptsitz des Unternehmens, sowie an den Standorten Holzkirchen, Ingolstadt, Weissach und Braunschweig.

ITK Engineering betreibt neben dem Hauptsitz in Rülzheim in der Südpfalz weitere deutsche Niederlassungen in Friedrichshafen, München, Ingolstadt, Stuttgart, Frankfurt, Marburg, Braunschweig sowie Berlin. International ist ITK Engineering in Österreich, Spanien, Japan und USA vertreten. Durch die Übernahme durch die Bosch-Gruppe profitiert das Unternehmen von der internationalen Aufstellung und den Kundenkontakten sowohl von Bosch Engineering als auch der gesamten Bosch-Gruppe.

ITK Engineering

Die Top 20 des deutschen Maschinen- und Anlagenbaus 2015

  • Heidelberger Druckmaschinen hat sich in den Bereichen Digitalisierung und Services neu positioniert. Auf diese Weise steigerte das Unternehmen seinem Umsatz von 2,33 auf 2,51 Mrd Euro. Im exklusiven Maschinen- und Anlagenbau-Ranking 2015 von Produktion und Oliver Wyman behauptet Heideldruck somit Platz 20. - Bild: Heidelberger Druckmaschinen

    Heidelberger Druckmaschinen hat sich in den Bereichen Digitalisierung und Services neu positioniert. Auf diese Weise steigerte das Unternehmen seinem Umsatz von 2,33 auf 2,51 Mrd Euro. Im exklusiven Maschinen- und Anlagenbau-Ranking 2015 von Produktion und Oliver Wyman behauptet Heideldruck somit Platz 20. - Bild: Heidelberger Druckmaschinen

  • "2015 spürten die Ausrüster im Öl- und Gasgeschäft großen Druck", sagt Oliver Wyman-Partner Thomas Kautzsch. Davon waren auch Firmen wie Linde Engineering tangiert, die nachgelagerte und verwandte Prozesse abwickeln. Der Umsatz des Unternehmens sank in Folge dessen von 3,11 auf 2,59 Mrd Euro. Das bedeutet ein Abstieg von Platz 11 auf 19 im Ranking. - Bild: Linde

    "2015 spürten die Ausrüster im Öl- und Gasgeschäft großen Druck", sagt Oliver Wyman-Partner Thomas Kautzsch. Davon waren auch Firmen wie Linde Engineering tangiert, die nachgelagerte und verwandte Prozesse abwickeln. Der Umsatz des Unternehmens sank in Folge dessen von 3,11 auf 2,59 Mrd Euro. Das bedeutet ein Abstieg von Platz 11 auf 19 im Ranking. - Bild: Linde

  • Der Anbieter von Automatisierungstechnik Festo investiert 8 % des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Damit generiert er ein kontinuierliches Wachstum: Der Umsatz stieg 2015 von 2,45 auf 2,64 Mrd Euro. So sichert sich Festo die Position 18. - Bild: Festo

    Der Anbieter von Automatisierungstechnik Festo investiert 8 % des Umsatzes in Forschung und Entwicklung. Damit generiert er ein kontinuierliches Wachstum: Der Umsatz stieg 2015 von 2,45 auf 2,64 Mrd Euro. So sichert sich Festo die Position 18. - Bild: Festo

  • Das inhabergeführte Familienunternehmen SEW Eurodrive setzt auf stetiges Wachstum. Auch 2015 erhöhte der Anbieter von Antriebstechnik seinen Umsatz: von 2,6 auf 2,7 Mrd Euro. Dennoch rutscht SEW Eurodive vom 13. auf den 17. Platz ab. - Bild: SEW Eurodrive

    Das inhabergeführte Familienunternehmen SEW Eurodrive setzt auf stetiges Wachstum. Auch 2015 erhöhte der Anbieter von Antriebstechnik seinen Umsatz: von 2,6 auf 2,7 Mrd Euro. Dennoch rutscht SEW Eurodive vom 13. auf den 17. Platz ab. - Bild: SEW Eurodrive

  • Trotz des Wegfalls der Medizintechnik-Sparte schraubte Trumpf den Umsatz von 2,59 auf 2,72 Mrd Euro hoch. Das ist zwar eine Steigerung um 5 %, doch landet Trumpf auf dem 16. Platz, weil andere Firmen stärker gewachsen sind. - Bild: Trumpf

    Trotz des Wegfalls der Medizintechnik-Sparte schraubte Trumpf den Umsatz von 2,59 auf 2,72 Mrd Euro hoch. Das ist zwar eine Steigerung um 5 %, doch landet Trumpf auf dem 16. Platz, weil andere Firmen stärker gewachsen sind. - Bild: Trumpf

  • Jungheinrich profitierte 2015 von einer starken Nachfrage nach Logistiksystemen, die Sparte wuchs um 12 %. Insgesamt hoben die Hamburger ihren Umsatz von 2,5 auf 2,75 Mrd Euro an, was zu einem Aufstieg von Rang 16 auf 15 führt. - Bild: Jungheinrich

    Jungheinrich profitierte 2015 von einer starken Nachfrage nach Logistiksystemen, die Sparte wuchs um 12 %. Insgesamt hoben die Hamburger ihren Umsatz von 2,5 auf 2,75 Mrd Euro an, was zu einem Aufstieg von Rang 16 auf 15 führt. - Bild: Jungheinrich

  • Kuka akquirierte den Automatisierer für Lager und Krankenhäuser, Swisslog, der 2015 bereits einen Umsatz von 621 Mio Euro beisteuerte. Damit addierte sich der Kuka-Umsatz auf 2,97 Mrd Euro, nachdem dieser 2014 noch bei 2,1 Mrd Euro gelegen hatte. Und die Augsburger schnellten von Rang 0 auf 14. - Bild: Kuka

    Kuka akquirierte den Automatisierer für Lager und Krankenhäuser, Swisslog, der 2015 bereits einen Umsatz von 621 Mio Euro beisteuerte. Damit addierte sich der Kuka-Umsatz auf 2,97 Mrd Euro, nachdem dieser 2014 noch bei 2,1 Mrd Euro gelegen hatte. Und die Augsburger schnellten von Rang 0 auf 14. - Bild: Kuka

  • Das Geräte- und Anlagenbauunternehmen M+W Group erweitert seinen Wirkungskreis und schraubt den Umsatz von 2,46 auf 3,05 Mrd Euro hoch. Damit steigt das Unternehmen aus Stuttgart-Weilimdorf von Platz 17 auf Platz 13 auf. - Bild: M+W Group

    Das Geräte- und Anlagenbauunternehmen M+W Group erweitert seinen Wirkungskreis und schraubt den Umsatz von 2,46 auf 3,05 Mrd Euro hoch. Damit steigt das Unternehmen aus Stuttgart-Weilimdorf von Platz 17 auf Platz 13 auf. - Bild: M+W Group

  • Generell haben sich die Lebensmittel- und Getränkemärkte im Jahr 2015 gut entwickelt. Das spürt der Hersteller von Verpackungs- und Abfülltechnik, Krones, der seinen Umsatz um 7,5 % von 2,95 auf 3,17 Mrd Euro ausbaute. Damit verteidigen die Neutraublinger Rang 12 im Maschinenbau-Ranking 2015. - Bild: Krones

    Generell haben sich die Lebensmittel- und Getränkemärkte im Jahr 2015 gut entwickelt. Das spürt der Hersteller von Verpackungs- und Abfülltechnik, Krones, der seinen Umsatz um 7,5 % von 2,95 auf 3,17 Mrd Euro ausbaute. Damit verteidigen die Neutraublinger Rang 12 im Maschinenbau-Ranking 2015. - Bild: Krones

  • Von der weltweiten Stahlkrise ist auch die SMS Group betroffen. Dafür habe sich das Unternehmen aus Sicht des Beraters Thomas Kautzsch gut gehalten. Der Umsatz ging nur leicht von 3,4 auf 3,3 Mrd Euro zurück. Die SMS Group bewegte sich deshalb von Platz 10 auf 11 im Ranking. - Bild: SMS Group

    Von der weltweiten Stahlkrise ist auch die SMS Group betroffen. Dafür habe sich das Unternehmen aus Sicht des Beraters Thomas Kautzsch gut gehalten. Der Umsatz ging nur leicht von 3,4 auf 3,3 Mrd Euro zurück. Die SMS Group bewegte sich deshalb von Platz 10 auf 11 im Ranking. - Bild: SMS Group

  • Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr konsolidierte 2015 erstmals ganzjährig den Umsatz der im Oktober 2014 erworbenen Homag Group. Auch sonst liefen die Geschäfte gut, so dass Dürr den Umsatz um 46 % auf 3,77 Mrd Euro anheben konnte und im Maschinen- und Anlagenbau-Ranking von Platz 15 auf 19 aufstieg. - Bild: Dürr

    Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr konsolidierte 2015 erstmals ganzjährig den Umsatz der im Oktober 2014 erworbenen Homag Group. Auch sonst liefen die Geschäfte gut, so dass Dürr den Umsatz um 46 % auf 3,77 Mrd Euro anheben konnte und im Maschinen- und Anlagenbau-Ranking von Platz 15 auf 19 aufstieg. - Bild: Dürr

  • Im Geschäftsbereich Power Engineering von MAN ging der Auftragseingang 2015 um 13 % auf 3,4 Mrd Euro zurück. Daraus resultierte ein Umsatz von 3,78 Mrd Euro, der noch leicht über dem Vorjahreswert von 3,73 Mrd lag. Damit verteidigt MAN Power Engineering Platz 9 im Ranking. - Bild: MAN

    Im Geschäftsbereich Power Engineering von MAN ging der Auftragseingang 2015 um 13 % auf 3,4 Mrd Euro zurück. Daraus resultierte ein Umsatz von 3,78 Mrd Euro, der noch leicht über dem Vorjahreswert von 3,73 Mrd lag. Damit verteidigt MAN Power Engineering Platz 9 im Ranking. - Bild: MAN

  • Trotz eines schwachen Marktes für professionelle Landtechnik konnte der Hersteller Claas einen leicht erhöhten Umsatz von 3,84 Mrd Euro einfahren. Impulse kamen dabei von den Märkten außerhalb Europas, wo der Umsatz zweistellig wuchs. Der Landtechnikhersteller bleibt somit auf Rang 8. - Bild: Claas

    Trotz eines schwachen Marktes für professionelle Landtechnik konnte der Hersteller Claas einen leicht erhöhten Umsatz von 3,84 Mrd Euro einfahren. Impulse kamen dabei von den Märkten außerhalb Europas, wo der Umsatz zweistellig wuchs. Der Landtechnikhersteller bleibt somit auf Rang 8. - Bild: Claas

  • Voith plante bereits 2015, Voith Industrial Services zu verkaufen, und rechnete den Umsatz des Bereichs nicht mehr dem Gesamtumsatz hinzu. So sank der Umsatz auf 4,3 Mrd Euro von zuvor 5,35 Mrd Euro. Das bedeutet ein Abstieg von Rang 4 auf 7. - Bild: Voith

    Voith plante bereits 2015, Voith Industrial Services zu verkaufen, und rechnete den Umsatz des Bereichs nicht mehr dem Gesamtumsatz hinzu. So sank der Umsatz auf 4,3 Mrd Euro von zuvor 5,35 Mrd Euro. Das bedeutet ein Abstieg von Rang 4 auf 7. - Bild: Voith

  • Da die Chinesen weniger europäische Milch kaufen, ist das Geschäft mit Milchanlagen schwieriger geworden. Deswegen sei auch die GEA Group nicht so stark wie in der Vergangenheit gewachsen, sagt Berater Kautzsch. Der Umsatz erhöhte sich nur von 4,52 Mrd Euro auf 4,6 Mrd Euro, was einen Aufstieg von Platz 7 auf 6 bedeutet. - Bild: GEA Group

    Da die Chinesen weniger europäische Milch kaufen, ist das Geschäft mit Milchanlagen schwieriger geworden. Deswegen sei auch die GEA Group nicht so stark wie in der Vergangenheit gewachsen, sagt Berater Kautzsch. Der Umsatz erhöhte sich nur von 4,52 Mrd Euro auf 4,6 Mrd Euro, was einen Aufstieg von Platz 7 auf 6 bedeutet. - Bild: GEA Group

  • Um die Unabhängigkeit des Windenergieanlagenherstellers Enercon zu gewährleisten, wurde 2012 die Alois Wobben Stiftung gegründet, unter deren Dach Enercon arbeitet. Die Stiftung ist zurückhaltend  bei der Kommunikation von Finanzkennzahlen. 2014 betrug der Umsatz von Enercon 4,9 Mrd Euro. Der Umsatz für 2015 wurde noch nicht veröffentlicht, soll aber nach Ansicht von Branchenbeobachtern gestiegen sein. Damit bleibt die Firma auf Platz 5. - Bild: Enercon

    Um die Unabhängigkeit des Windenergieanlagenherstellers Enercon zu gewährleisten, wurde 2012 die Alois Wobben Stiftung gegründet, unter deren Dach Enercon arbeitet. Die Stiftung ist zurückhaltend bei der Kommunikation von Finanzkennzahlen. 2014 betrug der Umsatz von Enercon 4,9 Mrd Euro. Der Umsatz für 2015 wurde noch nicht veröffentlicht, soll aber nach Ansicht von Branchenbeobachtern gestiegen sein. Damit bleibt die Firma auf Platz 5. - Bild: Enercon

  • Die Kion Group profitiert vom weltweiten Trend zum Online-Handel. Denn das Intralogistikunternehmen liefert die Technik für die benötigten Warenlager. Das führte dazu, dass Kion seinen Umsatz von 4,68 auf 5,1 Mrd Euro anheben konnte. Die Wiesbadener sind somit die größten Aufsteiger im Maschinen- und Anlagenbau-Ranking: Sie steigen von Platz 6 auf Platz 4 auf. - Bild: Kion Group

    Die Kion Group profitiert vom weltweiten Trend zum Online-Handel. Denn das Intralogistikunternehmen liefert die Technik für die benötigten Warenlager. Das führte dazu, dass Kion seinen Umsatz von 4,68 auf 5,1 Mrd Euro anheben konnte. Die Wiesbadener sind somit die größten Aufsteiger im Maschinen- und Anlagenbau-Ranking: Sie steigen von Platz 6 auf Platz 4 auf. - Bild: Kion Group

  • Der Bereich Industrial Solutions von Thyssen Krupp verzeichnete ein niedrigeres Geschäftsvolumen als im Vorjahreszeitraum, dagegen stieg der Umsatz des Bereichs Components Technology. Insgesamt walzte der Bereich Maschinen- und Anlagenbau von Thyssen Krupp den Umsatz von 5,71 auf 5,91 Mrd Euro aus. Damit sichert sich das Unternehmen weiterhin Platz 3. - Bild: Thyssen Krupp

    Der Bereich Industrial Solutions von Thyssen Krupp verzeichnete ein niedrigeres Geschäftsvolumen als im Vorjahreszeitraum, dagegen stieg der Umsatz des Bereichs Components Technology. Insgesamt walzte der Bereich Maschinen- und Anlagenbau von Thyssen Krupp den Umsatz von 5,71 auf 5,91 Mrd Euro aus. Damit sichert sich das Unternehmen weiterhin Platz 3. - Bild: Thyssen Krupp

  • Bosch litt unter einem Umsatzrückgang um 3,2 % bei Bosch Rexroth. Dagegen wuchs der Umsatz des Bereichs Packaging Technology um 10,2 % auf 1,3 Mrd Euro. Insgesamt reduzierte sich der Umsatz der für den Maschinenbau relevanten Bereiche von 6,71 auf 6,6 Mrd Euro, Bosch verteidigte dennoch Platz 2 im Maschinen- und Anlagenbau-Ranking 2015. - Bild: Fraunhofer IFAM

    Bosch litt unter einem Umsatzrückgang um 3,2 % bei Bosch Rexroth. Dagegen wuchs der Umsatz des Bereichs Packaging Technology um 10,2 % auf 1,3 Mrd Euro. Insgesamt reduzierte sich der Umsatz der für den Maschinenbau relevanten Bereiche von 6,71 auf 6,6 Mrd Euro, Bosch verteidigte dennoch Platz 2 im Maschinen- und Anlagenbau-Ranking 2015. - Bild: Fraunhofer IFAM

  • Siemens hat es geschafft, sich stark im Bereich Software zu entwickeln. Das Unternehmen deckt viele Automatisierungsbereiche mit seinen Programmen ab und hat deshalb eine gute Basis, um Industrie 4.0-Lösungen bei den Kunden einzuführen. Siemens weitete 2015 seinen Umsatz in ausgewählten Divisionen von 37,13 auf 38,70 Mrd Euro aus. Damit behauptet das Technologieunternehmen weiterhin die Spitzenposition im Maschinen- und Anlagenbau-Ranking. - Bild: Siemens

    Siemens hat es geschafft, sich stark im Bereich Software zu entwickeln. Das Unternehmen deckt viele Automatisierungsbereiche mit seinen Programmen ab und hat deshalb eine gute Basis, um Industrie 4.0-Lösungen bei den Kunden einzuführen. Siemens weitete 2015 seinen Umsatz in ausgewählten Divisionen von 37,13 auf 38,70 Mrd Euro aus. Damit behauptet das Technologieunternehmen weiterhin die Spitzenposition im Maschinen- und Anlagenbau-Ranking. - Bild: Siemens