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Bosch verkauft seinen Geschäftsbereich Starter und Generatoren nach China. - Bild: Bosch

Angaben zum Kaufpreis machte Bosch nicht. Dem Deal müssen unter anderem noch die Kartellbehörden zustimmen.

Bosch hatte vor zwei Jahren angekündigt, strategische Optionen für den Bereich zu prüfen, um das Tradtionsgeschäft mit Startern und Generatoren neu auszurichten. Das schloss auch die Suche nach einem Partner oder Käufer sein.

Das chinesische Konsortium will alle knapp 7.000 Mitarbeiter sowie alle Standorte des Unternehmens "vollständig" übernehmen.

"Wir haben unser Ziel erreicht und einen Erwerber gefunden, der ein tragfähiges industrielles Konzept und eine langfristige Orientierung für die erfolgreiche internationale Weiterentwicklung des Geschäfts und damit für die Mitarbeiter bietet", wird Rolf Bulander, Vorsitzender des Unternehmensbereichs Mobility Solutions, in der Mitteilung zitiert.

"Der Bereich Starter und Generatoren soll zukünftig eine zentrale Rolle in unserem Unternehmen einnehmen", so Chengyao Jiao, Vorstandsvorsitzender von ZMJ.

Die FAZ hatte jüngst über den geplanten Verkauf des Geschäfts mit einem Umsatz von rund 1,4 Milliarden Euro berichtet. Laut Zeitung könnte der Deal eine halbe Milliarde Euro in die Kassen von Bosch spülen.