Selbst wenn sich die wirtschaftliche Entwicklung in der Volksrepublik verlangsamt, bietet China der

Selbst wenn sich die wirtschaftliche Entwicklung in der Volksrepublik verlangsamt, bietet China der Autoindustrie auf absehbare Zeit glänzende Wachstumsperspektiven (Bild: Volkswagen).(Bild: Volkswagen).

FRANKFURT (ks). Um fast 1 Mio Fahrzeuge werden die deutschen Automobilbauer ihre Produktion in der VR China bis 2017 vergrößern. Das zeigen Prognosen der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC. Knapp 3 Mio Einheiten werden die deutschen Hersteller dann in China produzieren – rund 50% mehr als heute. Die Gesamt-Automobilproduktion in China wird von 14,5 Mio im Jahr 2010 um durchschnittlich 9,3% pro Jahr bis auf 27 Mio Einheiten im Jahr 2017 zulegen, prognostiziert PwC in der Studie “Automobilindustrie und Mobilität in China: Plan, Wunsch und Realität”.

Das Wachstum des chinesischen Marktes wird der Studie PwC zufolge vor allem in aufstrebenden Städten und Regionen und damit außerhalb der entwickelten Metropolen entlang der Ostküste stattfinden. Denn in Ballungszentren wie Peking oder Schanghai wird die Zahl der Pkw-Neuzulassungen schon heute staatlich reglementiert, um das tägliche Verkehrschaos zumindest ansatzweise in den Griff zu bekommen. Von einer Sättigung der Pkw-Nachfrage ist China anders als Automobilmärkte in Europa oder den USA vorerst noch weit entfernt, wie ein Rechenbeispiel zeigt: Um beispielsweise die Pkw-Dichte Deutschlands von gut 500 Pkw je 1.000 Einwohner zu erreichen, müssten auf Chinas Straßen rund 700 Mio Pkw rollen – statt derzeit 59 Mio.

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