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ASML hat im ersten Quartal 2017 von dem guten Umfeld profitiert. - Bild: ASML

Das Nettoergebnis war jedoch wegen höherer Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie eines negativen Finanzergebnisses im Vergleich zum Vorquartal rückläufig. Für den Rest des Jahres erwartet der Konzern eine anhaltend hohe Nachfrage.

Der Umsatz erreichte zum Jahresauftakt 1,94 Milliarden Euro nach 1,91 Milliarden im vierten Quartal des Vorjahres. Die Bruttomarge erhöhte sich auf 47,6 Prozent von 47,2 Prozent im Vorquartal. Unter dem Strich verdiente der Konzern 460,9 Millionen Euro nach 530 Millionen Euro im vierten Quartal.

ASML selber hatte einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro und eine Bruttomarge von 47 Prozent in Aussicht gestellt.

Für das zweite Quartal rechnet ASML mit einem Umsatz von 1,9 bis 2,0 Milliarden Euro und einer Bruttomarge von 43 bis 44 Prozent.

Die Aktionäre sollen für das abgelaufene Geschäftsjahr mit einer Dividende von 1,20 Euro bedacht werden. Im Vorjahr hatten sie 1,05 Euro je Anteilsschein erhalten.