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Cisco hat Einbußen bei Umsatz und Ergebnis hinnehmen müssen. - Bild: Prayitno/Flickr

Dabei war das Geschäft mit Switches und Routers rückläufig, während der Umsatz bei Security um 14 Prozent zulegte.

In dem Quartal, das am 28. Januar endete, erzielte Cisco einen Nettogewinn von 2,35 Milliarden US-Dollar nach 3,1 Milliarden im Vorjahreszeitraum. Bereinigt um Sondereffekte betrug der Gewinn je Aktie 0,57 Dollar wie bereits im Jahr zuvor. Analysten hatten mit 0,56 Dollar gerechnet.

Der Umsatz sank um 2 Prozent auf 11,58 Milliarden Euro. Die Analysten hatten 11,55 Milliarden Dollar erwartet. Es war der fünfte Rückgang in Folge.

CEO Chuck Robbins hatte bereits im November vor einem Umsatzrückgang im zweiten Quartal gewarnt. Er verwies auf die niedrigen Ausgaben der Kunden sowie das unsichere politische und regulatorische Umfeld. Nun zeigte er sich erfreut über die Quartalsergebnisse.

Cisco hat im Bereich Software mit Milliardenaufwand zugekauft. Für Appdynamics legte der Konzern 3,7 Milliarden US-Dollar auf den Tisch, wie er am 24. Januar bekanntgab.

Das Unternehmen erhöht die Quartalsdividende um 12 Prozent asuf 29 Cent.

Im laufenden Geschäftsquartal peilt Cisco einen bereinigten Gewinn je Aktie von 0,57 bis 0,59 Dollar an. Der Umsatz wird voraussichtlich wenig verändert bis 2 Prozent Plus ausfallen.

Die Aktie gab nachbörslich 0,6 Prozent ab.