Cisco

Cisco hat hinsichtlich des Gewinns bedenken. - Bild: Prayitno/Flickr

Die Aktie verlor daraufhin im nachbörslichen Handel auf nasdaq.com in einer ersten Reaktion 1,8 Prozent. Der Gewinn von Cisco fiel im Quartal per Ende Juli auf 2,4 Milliarden US-Dollar bzw 48 Cent.

Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum hatte Cisco 2,8 Milliarden Dollar bzw 56 Cent je Aktie verdient. Bereinigt um Sondereffekte betrug der Gewinn je Aktie 61 Cent und traf damit genau die Konsensprognose der Analysten.

Der Umsatz sank um 4 Prozent auf 12,1 Milliarden Euro.

Das Unternehmen selbst hatte einen Gewinn je Anteil von 60 bis 62 Cent und einen Umsatzrückgang von 4 bis 6 Prozent prognostiziert.

Für das laufende erste Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 stellt Cisco einen bereinigten Gewinn je Aktie von 59 bis 61 Cent in Aussicht. Analysten rechnen bislang mit 60 Cent. Die Bruttogewinnmarge (Non-GAAP) soll bei 63 bis 64 Prozent liegen. Der Umsatz wird nach Einschätzung des Konzerns um 1 bis 3 Prozent sinken.

CEO Chuck Robbins versucht seit geraumer Zeit, mehr auf Software und Dienstleistungen zu setzen und weniger abhängig vom Hardwaregeschäft zu werden. Dort leidet Cisco unter den niedrigen Ausgaben der Kunden. Insbesondere im fragmentierten Markt für IT-Sicherheit will der Netzspezialist wachsen.