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Elektronik, Software und Sensorik - diese Bereiche sorgten bei Continental für gute Geschäfte im dritten Quartal. Der Automobilzulieferer bestätigte den Ausblick für das Gesamtjahr. - Bild: Continental

Für das kommende Jahr stellte Continental in Aussicht, dass sich die Erholung bei den Rohstoffpreisen positiv auswirken dürfte.

In den drei Monaten Juli bis September profitierte die Continental AG besonders von einer steigenden Nachfrage nach Elektronik, Software und Sensorik. Der Konzernumsatz stieg um gut 7 Prozent auf 10,69 Milliarden Euro. Das EBIT kletterte deutlich auf 1,04 Milliarden von 596 Millionen Euro im Vorjahresquartal.

Rendite soll über 10,5 Prozent liegen

Unter dem Strich verdiente das Unternehmen 729 Millionen nach 379 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal war der Gewinn wegen diverser Sondereffekte, unter anderem Kosten für Gewährleistungsfälle und erhöhten Forschungs- und Entwicklungskosten, eingebrochen.

Für das Gesamtjahr rechnet Conti weiter mit einer bereinigten operativen Rendite von über 10,5 Prozent nach 11,1 Prozent im Vorjahr. Der Umsatz wird weiter bei über 44 Milliarden Euro gesehen. 2016 hatten das Unternehmen 40,55 Milliarden Euro erlöst.