Daimler Mercedes Benz

Daimler und Renault-Nissan kooperieren seit Jahren in verschiedenen Projekten miteinander, unter anderem bei mehreren Motoren. - Bild: Daimler

"Wir sind davon nicht betroffen", sagte eine Sprecherin des Konzerns auf Nachfrage. Zuvor hatte es in Medienberichten geheißen, mehrere Niederlassungen von Daimlers Kooperationspartner Renault seien wegen des Verdachts möglicher Verstöße bei den Abgaswerten von Fahrzeugen durchsucht worden.

Renault bestätigte die Durchsuchungen und sagte, es gebe keinen Hinweis auf Manipulationssoftware für Abgaswerte in den Fahrzeugen. Die Aktie des französischen Autokonzerns gab in der Spitze bis zu 20 Prozent nach, aktuell liegt das Papier noch mit 11,5 Prozent im Minus. Auch die Daimler-Aktie verlor am Mittag bis zu 4,5 Prozent, erholte sich jedoch leicht und liegt aktuell mit 3,7 Prozent im Minus.

Daimler und Renault-Nissan kooperieren seit Jahren in verschiedenen Projekten miteinander, unter anderem bei mehreren Motoren.