Stahlproduktion

Die deutschen Stahlproduzenten haben am Jahresanfang überdurchschnittlich viele Bestellungen an Land gezogen. - Bild: Pixabay

Hinzu kommt, dass der Auftragsbestand zum Ende des ersten Quartals nach den Daten des Verbands über dem Vorjahreswert blieb. Die Werke sind demnach solide ausgelastet. Dennoch regiert bei den Herstellern alles andere als pure Zufriedenheit.

Nach wie vor gelangt viel chinesischer Dumping-Stahl nach Europa und verdirbt die Preise. Außerdem hat US-Präsident Donald Trump die europäischen Hersteller aufs Korn genommen und wirft ihnen eine unlautere Preisgestaltung vor. Die von ihm ausgesprochene Strafzolldrohung gilt auch für die deutschen Unternehmen Dillinger Hütte und Salzgitter.

Mehr zum Thema:

Starker Jahresstart
Salzgitter erhöht Ausblick
Der Stahlkonzern Salzgitter hat im ersten Quartal deutlich mehr verdient als am Markt erwartet und den Ausblick für das Gesamtjahr erhöht. mehr...

USA werfen Konzernen Preisdumping vor
Deutsche Stahlhersteller: US-Strafzölle nicht nachvollziehbar
Die deutschen Stahlhersteller haben mit Unverständnis auf die US-Strafzölle für bestimmte Stahlprodukte reagiert. Die Salzgitter AG bestätigte, dass das Unternehmen betroffen sei. mehr...