DMG Mori

Die Werkzeugmaschinen der DMG Mori AG verkaufen sich auch im laufenden Jahr gut. Der Konzern rechnet mit einem Jahresumsatz von 2,3 Milliarden Euro. Bild: DMG Mori AG.

Die DMG Mori AG hat in einem volatilen Marktumfeld das erste Halbjahr 2016 plangemäß abgeschlossen: Der Auftragseingang lag bei 1,158 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,203 Milliarden Euro). Der Umsatz betrug 1,093 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,090 Milliarden Euro. Der Konzern weist zum 30. Juni 2016 ein Ergebnis nach Steuern von 43 Millionen Euro aus (Vorjahr: 45 Millionen Euro).

Mit Blick auf die zweite Jahreshälfte erwarten das Unternehmen weiterhin eine volatile wirtschaftliche Entwicklung. Unsicherheitsfaktoren stellen insbesondere die abgeschwächte Wachstumsdynamik in China und das Votum zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union dar.

"Vor diesem Hintergrund ist der zukünftige Geschäftsverlauf schwierig zu prognostizieren. Dennoch bestätigen wir erneut unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2016. Wir erwarten einen leicht besseren Auftragseingang als im Vorjahr und planen derzeit einen Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro", berichtet Christian Thönes, Vorstandsvorsitzender der DMG Mori AG.

Ein bedeutendes Ereignis im zweiten Quartal war die Erhöhung der Beteiligung des japanischen Partners DMG Mori Company Limited an der DMG Mori AG auf 76 % und der darauf folgende Abschluss eines Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags.

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