Dr. Martin Viessmann erhält den Deutschen Gründerpreis 1

BERLIN (ba). Die Jury des Deutschen Gründerpreises ehrte Viessmann damit „für seine herausragende unternehmerische Leistung. Er entwickelte das Unternehmen, das 1917 als Schlosserei im bayerischen Hof gegründet wurde, in dritter Generation zu einem global agierenden Unternehmen. Als einziges Familienunternehmen gehört Viessmann heute zu den drei europaweit führenden Herstellern von Heiztechniksystemen. Er hat es geschafft, unter einer einzigen Marke heute das breiteste Spektrum an Heizungen anzubieten – für alle Energieträger und für alle Leistungsbereiche.

Viessmann schuf eine Unternehmenskultur, die auf den Grundsätzen der Nachhaltigkeit basiert. Das Unternehmen bekennt sich zu seiner ökonomischen, ökologischen sowie sozialen Verantwortung. Besonderes Augenmerk wird auf die Umweltverträglichkeit aller Prozesse, die Ressourceneffizienz und die Förderung des Einsatzes erneuerbarer Energien gelegt. Durch seine konsequente Fokussierung auf organisches Wachstum hat er eine starke Unternehmenskultur aufgebaut, in der sich die Mitarbeiter mit den Entscheidungen des Unternehmens identifizieren.

Vorbildlich ist das gesellschaftliche Engagement von Viessmann, der sich nicht nur als Sportsponsor engagiert, sondern auch gezielt soziale Projekte, Kultur und Wissenschaft fördert.“ Soweit die Beurteilung der Jury.

Der Preis wird jährlich von den Partnern stern, Sparkassen, ZDF und Porsche ausgelobt und wurde in diesem Jahr zum zehnten Mal vergeben.

Dr. Martin Viessmann ist 1979 ins väterliche Unternehmen eingetreten. Seit 1989 ist er Geschäftsführer. Viessmann hat aus einem auf dem deutschen Markt erfolgreichen Heizungshersteller ein international führendes Unternehmen gemacht. Mit 22 Gesellschaften für Produktion in 10 Ländern, Vertriebsaktivitäten in 74 Ländern mit 32 eigenen Gesellschaften sowie weltweit 120 Verkaufsniederlassungen ist Viessmann weltweit aufgestellt. 56 % des Umsatzes entfallen auf das Ausland.

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