Dürr

Für das laufende Jahr erwartet Dürr weiterhin einen Umsatz von 3,4 bis 3,6 Milliarden Euro. - Bild: Dürr

Am Ausblick für das laufende Jahr hält das Unternehmen auch deshalb fest, weil die Investitionen der Autoindustrie im weiteren Jahresverlauf wieder anziehen dürften. 

Der Umsatz kletterte um 8 Prozent auf 891 Millionen Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBIT) stieg um 49 Prozent auf 88 Millionen Euro.

Das entsprach einer EBIT-Marge von 9,8 (Vorjahr: 7,1) Prozent. In dem Ergebnis ist ein Sondereffekt von knapp 23 Millionen Euro aus dem Verkauf des Reinigungsspezialisten Ecoclean enthalten. Das bereinigte EBIT stieg um 20 Prozent auf 67 Millionen Euro.

Analysten hatten dem Unternehmen einen Umsatz von 869 Millionen und ein EBIT von 81 Millionen Euro zugetraut.

Dürr hatte die Mehrheit an der Dürr-Ecoclean-Gruppe, einem Hersteller von Anlagen zur Reinigung und Oberflächenbearbeitung industrieller Werkstücke, nach China verkauft.

Für das laufende Jahr erwartet Dürr weiterhin einen Umsatz von 3,4 bis 3,6 Milliarden Euro und einen Auftragseingang von 3,3 bis 3,7 Milliarden Euro. Die EBIT-Marge soll 7,50 bis 8,25 Prozent erreichen.