Der Lackieranlagenspezialist Dürr hat Homag übernommen, um sich damit ein weiteres Standbein neben

Der Lackieranlagenspezialist Dürr hat Homag übernommen, um sich damit ein weiteres Standbein neben dem Geschäft mit der Automobilindustrie aufzubauen. - Bild: Dürr

Der Vertrag soll die Einbindung von Homag in den Dürr-Konzern regeln und die Zusammenarbeit vereinfachen. Die Homag-Aktionäre stimmen über den Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag während einer außerordentlichen Hauptversammlung am 5. März ab. Dürr kann dabei auf den Großteil der Stimmen zurückgreifen.

Der Lackieranlagenspezialist Dürr hat Homag übernommen, um sich damit ein weiteres Standbein neben dem Geschäft mit der Automobilindustrie aufzubauen. Homag ist ein führender Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzverarbeitende Industrie und hat hier einen geschätzten Weltmarktanteil von 28 Prozent.

Die ausstehenden Homag-Aktionäre sollen laut Vertragsentwurf pro Aktie einen Ausgleich von 1,27 Euro für ein volles Geschäftsjahr erhalten. Die Abfindung liegt bei 29,47 Euro je Homag-Aktie.

Dow Jones Newswires/Marina Reindl