Volkswagen

Steuerfahnung und Staatsanwaltschaft haben Büros bei Volkswagen durchsucht. - Bild: Pixabay

Mögliche Beweismittel seien bei den Durchsuchungen sichergestellt worden, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Weitere Angaben wurden nicht gemacht. Medienberichte, wonach die Durchsuchungen im Zusammenhang mit der Vergütung von Betriebsratsmitgliedern stehen sollen, wollten die Behörde nicht kommentieren.

Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hatte im Mai ein Ermittlungsverfahren gegen den DAX-Konzern wegen des Anfangsverdachts der Untreue im Zusammenhang mit der Aufwandsentschädigung für Betriebsratstätigkeit eingeleitet.

Nach Angaben von Reuters haben Ermittler am Dienstag auch Büros von Finanzvorstand Frank Witter und Personalvorstand Karlheinz Blessing durchsucht. Informierten Personen zufolge sei auch das Büro von Betriebsratschef Bernd Osterloh Ziel der Durchsuchungen gewesen, so die Agentur. Hintergrund seien angeblich überhöhte Zahlungen an den Betriebsratsvorsitzenden.

VW bestätigte auf Anfrage die Durchsuchungen vom Dienstag, wollte sich aber konkret nicht weiter dazu äußern. Grundsätzlich bestätigte der Autokonzern seine frühere Aussage zum Thema Vergütung von Betriebsratsmitgliedern. Danach halte sich VW an Vorgaben des Betriebsverfassungsgesetzes.

"Bereits vor Monaten wurde vor dem Hintergrund von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Braunschweig die Entgeltfindung des Unternehmens für Bernd Osterloh auch durch einen externen juristischen Sachverständigen überprüft", so VW. Dieser sei zu dem Schluss gekommen, dass die Eingruppierung von Osterloh den Vorgaben des Betriebsverfassungsgesetzes entspreche. VW gehe davon aus, dass die Vergütung Osterlohs mit den rechtlichen Vorgaben im Einklang stehe. Dies gelte auch im Zusammenhang mit steuerrechtlichen Fragen.

  • Platz 10: Laut einer Studie des CAR-Center Automotive Research der Universität Duisburg-Essen werden die Autobauer im Jahr 2017 gut 1.935.000 Autos absetzen. - Bild: Pixabay

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  • Platz 9: Kanada. Im Jahr 2017 werden die Automobilhersteller laut Studie hier 2.025.000 Autos verkaufen. - Bild: Pixabay

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  • Platz 8: Brasilien. Hier werden die OEMs laut Studie 2.048.000 Autos im Jahr 2017 absetzen. - Bild: Pixabay

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  • Platz 7: Frankreich. In unserem Nachbarland werden die Autobauer dieses Jahr laut Studie 2.066.000 Autos verkaufen. - Bild: Pixabay

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  • Platz 6: Großbritannien. Im Inselkönigreich werden die Automobilhersteller laut Studie voraussichtlich 2.639.000 Autos absetzen. - Bild: Pixabay

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  • Platz 5: Indien. Auf dem Subkontinent werden die Autobauer laut Studie dieses Jahr rund 3.234.000 Autos verkaufen. - Bild: Pixabay

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  • Platz 4: Deutschland. In der Heimat von Rudolf Diesel und Gottlieb Daimler werden die Autobauer laut Studie 3.529.000 Autos im Jahr 2017 absetzen. - Bild: Pixabay

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  • Platz 3: Japan. Im Land der aufgehenden Sonnen werden die OEMs im Jahr 2017 voraussichtlich 4.437.000 Autos absetzen. - Bild: Pixabay

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  • Platz 2: USA. 17.101.000 Autos werden die Autobauer laut Studie im Jahr 2017 in den Vereinigten Staaten verkaufen. - Bild: Pixabay

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  • Platz 1: Mit 24.594.000 Autos, welche die Autobauer 2017 in China absetzen, ist das Milliarden-Einwohner-Reich das mit Abstand wichtigste Land für die Autobauer. - Bild: Pixabay

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