James Dyson

James Dyson: Der für seine Staubsauger bekannte Hersteller will nun Elektroautos bauen. - Bild: Eva Rinaldi/Wikimedia/CC-BY-SA-2.0

Unternehmensgründer James Dyson wollte auf einer Pressekonferenz noch keine Details nennen, was für ein Fahrzeug ihm vorschwebt. Es soll aber kein Sportwagen werden und auch kein Billigfahrzeug für den Massenmarkt.

Dyson nimmt es damit nicht nur mit dem Elektropionier Tesla auf, sondern auch mit allen etablierten Autoherstellern, die fieberhaft an der Entwicklung weiterer Elektroautos tüfteln. Im Gegensatz zu den Briten haben die Autobauer zwar tiefe Taschen und viel Erfahrung bei der Entwicklung neuer Autos. Dyson ist aber bekannt dafür, mit Innovationen und gutem Design Markterfolge zu erringen, und das trotz hoher Verkaufspreise. Dyson will 2 Milliarden Pfund Sterling in das Autoprojekt stecken.

Dyson sagte, eine Zusammenarbeit mit Autoherstellern sei nicht geplant. Ziel sei ein Fahrzeug, das sich bei der Technologie und dem Design von Wettbewerbern abhebe. Der Konzern arbeite seit zweieinhalb Jahren mit 400 Mitarbeitern an dem Projekt. Dyson sei nicht zu spät dran und sei jetzt nur an die Öffentlichkeit gegangen, um einfacher neue Ingenieure für das Projekt gewinnen zu können.

Entwickelt werde das Elektroauto in Großbritannien. Wo das Fahrzeug dann gebaut werde, sei aber noch nicht entscheiden.

Faraday Future will Elektroauto FF91 ab 2018 ausliefern

  • Mit dem FF91 will der Elektroautobauer Faraday Future dem Konkurrenten Tesla den Rang ablaufen. - Bild: Faraday Future

    Mit dem FF91 will der Elektroautobauer Faraday Future dem Konkurrenten Tesla den Rang ablaufen. - Bild: Faraday Future

  • Schon im Jahr 2018 will Faraday Future das Elektroauto FF91 ausliefern. - Bild: Faraday Future

    Schon im Jahr 2018 will Faraday Future das Elektroauto FF91 ausliefern. - Bild: Faraday Future

  • Der FF91 hat laut Hersteller Faraday Future eine Leistung von 1.050 PS. - Bild: Faraday Future

    Der FF91 hat laut Hersteller Faraday Future eine Leistung von 1.050 PS. - Bild: Faraday Future

  • In Sachen Elektromobilität will Faraday Future mit dem FF91 ganz vorne mitmischen. - Bild: Faraday Future

    In Sachen Elektromobilität will Faraday Future mit dem FF91 ganz vorne mitmischen. - Bild: Faraday Future

  • Der FF91 soll beim Sprint auf 100 Stundenkilometer das schnellste Auto weltweit sein. - Bild: Faraday Future

    Der FF91 soll beim Sprint auf 100 Stundenkilometer das schnellste Auto weltweit sein. - Bild: Faraday Future

  • Als Rückspiegel sind beim FF91 Kameras verbaut. Auch ansonsten protzt das Elektroauto mit diversen Sensoren und elektronischen Helferlein für das autonome Fahren. - Bild: Faraday Future

    Als Rückspiegel sind beim FF91 Kameras verbaut. Auch ansonsten protzt das Elektroauto mit diversen Sensoren und elektronischen Helferlein für das autonome Fahren. - Bild: Faraday Future

  • Laut Hersteller Faraday Future hat der FF91 ein System an Bord, das dem Elektroauto erlaubt, sich selbstständig einen Parkplatz zu suchen. - Bild: Faraday Future

    Laut Hersteller Faraday Future hat der FF91 ein System an Bord, das dem Elektroauto erlaubt, sich selbstständig einen Parkplatz zu suchen. - Bild: Faraday Future

  • Bei einem direkten Vergleich war der Faraday Future FF91 laut Presseberichten schneller als ein Tesla Model S - um 0,01 Sekunden. - Bild: Faraday Future

    Bei einem direkten Vergleich war der Faraday Future FF91 laut Presseberichten schneller als ein Tesla Model S - um 0,01 Sekunden. - Bild: Faraday Future