RWE-Vorstand Rolf-Martin Schmitz kann den Aufspaltungsplan von E.ON verstehen. - Bild: RWE

RWE-Vorstand Rolf-Martin Schmitz kann den Aufspaltungsplan von E.ON verstehen. - Bild: RWE

Medienberichten zufolge schließe RWE einen derartigen Schritt nicht aus. Das Unternehmen sei auch auf der Suche nach einem neuen Geschäftsmodell. “Wir haben einen ähnlichen Suchprozess. So wie es heute ist, kann es auf Dauer nicht weitergehen – jedenfalls nicht, wenn die Rahmenbedingungen nicht gesetzt werden.” RWE fordert wie E.ON weiterhin die Einführung eines Kapazitätsmarktes. Ein Vorbild für alle Versorger sei die Aufspaltung von E.ON allerdings nicht: “Jeder muss seinen eigenen Weg finden.”

Dow Jones Newswires/Marina Reindl