Osramn hat nach Steuern knapp ein Viertel weniger verdient

Osramn hat im ersten Quartal nach Steuern knapp ein Viertel weniger verdient. - Bild: Osram

Nach Steuern verdiente Osram mit 70 Millionen Euro knapp ein Viertel weniger. Der Umsatz stieg hingegen dank der anhaltend guten Nachfrage nach optischen Halbleitern um 3,5 Prozent auf gut eine Milliarde Euro. Dabei belasteten negative Währungseffekte hier mit 60 Millionen Euro.

Die Prognose für das Geschäftsjahr 2017/18 (per 30. September) bekräftigte Osram. Die negativen Währungseffekte, Anlaufkosten für Kulim sowie steigende Kosten für Forschung und Entwicklung würden das bereinigte Ebitda mit einem dreistelligen Millionen-Euro-Betrag belasten. Dieses sieht das Osram-Management weiter bei rund 700 Millionen Euro, nach 695 Millionen Euro im Vorjahr.

Unter dem Strich erwartet Osram einen Gewinnrückgang: Das Ergebnis je Aktie sieht der Lichtkonzern von 2,78 Euro auf 2,40 bis 2,60 Euro sinken. Der Umsatz sollte um 5,5 bis 7,5 Prozent zunehmen. Der aus dem November stammenden Prognose lag ein Wechselkurs vom Euro zum Dollar von 1,18 zugrunde.

  • ExOne

    Mit einem Umsatz von 45 Millionen Euro im vergangenen Jahr belegt das amerikanische Unternehmen ExOne in Sachen Additive Fertigung den siebten Platz. - Quelle: Statista, Bild: ExOne

  • Concept Laser

    68 Millionen Euro Umsatz konnte die deutsche Firma Concept Laser im Jahr 2016 erzielen und findet sich damit auf dem sechsten Platz der Metalldrucker wieder. - Quelle: Statista, Bild: Concept Laser

  • Arcam

    Arcam, ein schwedischer 3D-Druck-Konzern, erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 68 Millionen Euro. Dieser verschafft Arcam den fünften Platz. - Quelle: Statista, Bild: Arcam

  • SLM Solutions

    Das Unternehmen SLM Solutions kommt ebenfalls aus Deutschland und konnte im letzten Jahr mit Anlagen für die Additive Fertigung einen Umsatz von 81 Millionen Euro verzeichnen. Damit landet das Unternehmen auf Platz 4. - Quelle: Statista, Bild: SLM

  • EOS

    EOS erwirtschaftete unter anderem mit 3D-Druckern im Jahr 2016 einen Umsatz von 315 Millionen Euro und erreicht damit den dritten Platz. - Quelle: Statista, Bild: EOS

  • Renishaw

    Das britische Unternehmen Renishaw landet dank einen Umsatz von 512 Millionen Euro im vergangenen Jahr auf Platz 2. - Quelle: Statista, Bild: Renishaw

  • Trumpf

    1.010 Millionen Euro Umsatz machte letztes Jahr Trumpf im Bereich Lasertechnik, zu dem die Additive Fertigung gehört. Ein eigner Umsatz für den Bereich wird nicht ausgewiesen. Statista hat Trumpf im Ranking dennoch auf Platz 1 gesetzt. - Quelle: Statista; Bild: Trumpf