Electrolux

Der schwedische Hausgerätehersteller Electrolux geht davon aus, dass sich die aktuell gute Nachfrage nach seinen Produkten im kommenden Jahr fortsetzt. - Bild: Electrolux

Alleine die Rohstoffkosten könnten sich im kommenden Jahr mit 1 Milliarden schwedische Kronen negativ niederschlagen, umgerechnet rund 100 Millionen Euro. Die gute Margenentwicklung sei aber eine gute Grundlage für das Wachstum und die eigenen Ziele, die über den Geschäftszyklus hinweg von einer EBIT-Marge von 6 Prozent und einem Umsatzplus von 4 Prozent ausgehen.

Die Nachfrage nach Haushaltsgeräten werde 2018 in Europa um 1 bis 2 Prozent zunehmen, während es in diesem Jahr ein Plus von 1 Prozent sein dürfte. In Nordamerika werde der Markt um 2 bis 3 Prozent größer werden, während Lateinamerika 3 bis 5 Prozent expandieren sollte.