Roboterarme von Comau sind vollständig in die Siemens Sinumerik CNC integriert. - Bild: Comau

Roboterarme von Comau sind vollständig in die Siemens Sinumerik CNC integriert. - Bild: Comau

Diese Kooperation kombiniert das breite Roboterarm-Sortiment von Comau mit den intelligenten Lösungen für Handling und Bearbeitung mit Robotertechnik von Siemens. Die beiden Unternehmen haben dafür eigens ein Portfolio für die vollständige Einbettung von Comau-Roboterarmen in das Sinumerik-System von Siemens ausgearbeitet.

Mithilfe dieser Technologie kann die Sinumerik-Steuerung als Stand Alone-Robotersteuerung ohne Zuschaltung externer oder eingebetteter Robotersteuerungen erfolgen.

Auf der EMO 2017 haben die Besucher die Möglichkeit zu erleben, wie der integrierte Comau-Roboter als digitaler Zwilling nahtlos über das Sinumerik-System betrieben wird.

Anwendungen wie Additive Fertigung, Tape Laying, Fiber Placement, robotergestützte Verarbeitung, zerstörungsfreie Prüfungen und viele mehr können nun von Unternehmen aller Größen problemlos und wirtschaftlich eingesetzt werden. Dass beide Unternehmen dabei auf Open-Engineering setzen, spiegelt sich in der Offenheit des SINUMERIK-Systems wider, das die Implementierung kundenspezifischer Funktionen auch auf der Ebene hoher Anwendungskomplexität ermöglicht.

Als weltweiter Leader für industrielle Automatisierungstechnologien bietet Comau maßgeschneiderte Lösungen, die Unternehmen dabei unterstützen, wettbewerbsfähiger zu werden und ihre Produktionsziele zu erreichen. Gemeinsame Forschungstätigkeiten und Technologie-Partnerschaften, wie die Kooperationsvereinbarung mit Siemens, sind anschauliche Beispiele für den hohen Stellenwert der Innovation bei Comau und seinen fortschrittlichen Ansatz beim kollaborierenden digitalen Fertigungswesen.