Das Werk der Stama Maschinenfabrik in Schlierbach. Bild: Stama

Das Werk der Stama Maschinenfabrik in Schlierbach. Bild: Stama

SCHLIERBACH (buc). “Der Auftragseingang erreicht damit für das gesamte Jahr 2010 fast den Wert aus 2008”, freut sich Dr. Achim Feinauer, Geschäftsführer der Stama Maschinenfabrik GmbH in Schlierbach. “Gut ein Drittel der zu liefernden Bearbeitungszentren ist für den chinesischen Markt bestimmt. Treiber für die positive und schnelle Entwicklung war insbesondere die Automobilindustrie”, ergänzt Feinauer.

Die innovativen Schlierbacher liefern gut 80% aller Bearbeitungs- und Fräs-Dreh-Zentren mit Prozesstechnologie, heißt es; zusätzlich zur Maschine projektiert Stama mit eigenen Ideen und Lösungen für seine Kunden ein Gesamtkonzept.

Alle Neu- und Weiterentwicklungen der Stama-Zentren stehen ganz im Fokus von PEPS, Performance Efficiency Per Square Meter. Unter anderem in der neuen 33er-Baureihe und dem hochproduktiven Fräs-Dreh-Zentrum MT-2C umgesetzt, steht PEPS für hohe Ausbringung auf wenig Fläche sowie schnelle Rüstzeiten und geringeren Energiebedarf, so das Unternehmen.