Automarkt,Europa,Neuzulassungen,Oktober

In der EU sowie in Island, Norwegen und der Schweiz wurden in diesem Monat 1,141 Millionen Fahrzeuge neu zugelassen: Das ist ein Rückgang um 0,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. - Bild: Pixabay

Im September hatten die Neuzulassungen dagegen noch um 7,3 Prozent zugelegt. Von Januar bis Oktober erhöhte sich Zahl der Neuzulassungen ebenfalls, und zwar um kumuliert 6,9 Prozent.

In Deutschland waren die Neuzulassungen im Oktober um 5,6 Prozent rückläufig, nachdem sie im September noch um 9,4 Prozent gestiegen waren. Unter den großen Märkten schnitt Italien mit einem Plus von 9,7 Prozent am besten ab. In Frankreich waren die Neuzulassungen dagegen mit 4 Prozent ebenfalls rückläufig. . Mit 22,2 Prozent fiel der Rückgang in den Niederlanden am stärksten aus. Das größte Plus bei den Pkw-Neuzulassungen konnte Kroatien mit 18 Prozent für sich beanspruchen.

Beim Blick auf die einzelnen Hersteller stachen die deutschen Premiumhersteller Daimler und BMW mit einem Plus von 6,1 bzw 3,5 Prozent hervor. Beim skandalgebeutelten Volkswagen-Konzern gingen die Neuzulassungen im Oktober dagegen um 1,8 Prozent zurück, nachdem im September noch ein Plus von 5,6 Prozent zu Buche stand. Jedoch mussten neben Volkswagen auch die französischen Massenhersteller Renault und PSA ein Minus von 2,1 bzw 7,4 Prozent hinnehmen. Fiat Chrysler Automobiles konnte dagegen mit einem Zulassungsplus von 6,6 Prozent punkten.

Auto-Experte Bratzel: 2016 wird Rekordjahr in puncto Rückrufe

  • Platz 10: Subaru musste zwischen Januar und Oktober 2016 in den USA 1,1 Millionen Autos zurückrufen. Bild: Subaru

    Platz 10: Subaru musste zwischen Januar und Oktober 2016 in den USA 1,1 Millionen Autos zurückrufen. Bild: Subaru

  • Platz 9: BMW musste auf dem US-Markt 1,17 Millionen Autos zwischen Januar und Oktober 2016 in die Werkstätten beordern. Bild: BMW

    Platz 9: BMW musste auf dem US-Markt 1,17 Millionen Autos zwischen Januar und Oktober 2016 in die Werkstätten beordern. Bild: BMW

  • Platz 8: Volkswagen rief dieses Jahr (bis Mitte Oktober) schon 1,66 Millionen Autos in den USA zurück. Bild: VW

    Platz 8: Volkswagen rief dieses Jahr (bis Mitte Oktober) schon 1,66 Millionen Autos in den USA zurück. Bild: VW

  • Platz 7: Mazda musste von Januar bis Oktober 1,84 Millionen seiner Fahrzeuge in den USA in die Werkstätten rufen. Bild. Mazda

    Platz 7: Mazda musste von Januar bis Oktober 1,84 Millionen seiner Fahrzeuge in den USA in die Werkstätten rufen. Bild. Mazda

  • Platz 6: Toyota beorderte 4,2 Millionen Autos in die US-Werkstätten. Bild. Toyota

    Platz 6: Toyota beorderte 4,2 Millionen Autos in die US-Werkstätten. Bild. Toyota

  • Platz 5: Ford musste von Januar bis Mitte Oktober 2016 rund 5,02 Millionen Autos zurückrufen. Bild: Ford

    Platz 5: Ford musste von Januar bis Mitte Oktober 2016 rund 5,02 Millionen Autos zurückrufen. Bild: Ford

  • Platz 4: Nissan rief von Januar bis Mitte Oktober schon 5,65 Millionen Autos in den USA in die Werkstätten. Bild: Nissan

    Platz 4: Nissan rief von Januar bis Mitte Oktober schon 5,65 Millionen Autos in den USA in die Werkstätten. Bild: Nissan

  • Platz 3: Honda musste in den USA von Januar bis Mitte Oktober 7,5 Millionen Autos in den USA zurückrufen. Bild: Honda

    Platz 3: Honda musste in den USA von Januar bis Mitte Oktober 7,5 Millionen Autos in den USA zurückrufen. Bild: Honda

  • Platz 2: Der Fiat-Chrysler-Konzern zu dem auch die Marke Jeep zählt musste von Januar bis Oktober 2016 gut 8,62 Millionen Autos in den USA zurückrufen. Bild: FCA/Jeep

    Platz 2: Der Fiat-Chrysler-Konzern zu dem auch die Marke Jeep zählt musste von Januar bis Oktober 2016 gut 8,62 Millionen Autos in den USA zurückrufen. Bild: FCA/Jeep

  • Platz 1: Unrühmlicher Spitzenreiter dieses Rankings ist General Motors. 8,7 Millionen Autos musste der Autobauer in den USA in die Werkstätten rufen. Bild: GM/Chevrolet

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