Neuzulassungen,Europa,EU, September 2016, Norwegen, Schweiz, Island

In der EU, Island, Norwegen und der Schweiz wurden im September knapp 1,5 Millionen Autos neu zugelassen. - Bild: BMW

Zuwächse gab es in dem meisten Ländern, angeführt von Ungarn und Rumänien. Unter den großen Märkten schnitt Italien mit einem Plus von 17,4 Prozent am stärksten ab. In Deutschland legten die Neuzulassungen um 9,4 Prozent auf 298.002 Fahrzeuge zu. Irland und die Niederlande waren die einzigen Länder mit einem rückläufigen Trend.

Beim Blick auf die einzelnen Hersteller stach insbesondere Daimler mit einem Plus von 17,9 Prozent hervor. Nur Renault wuchs unter den Massenherstellern mit einem Plus von 18,7 Prozent stärker. BMW entwickelte sich konzernweit mit plus 13 Prozent solide, während Opel mit einem Anstieg um 3,8 Prozent unter dem Durchschnitt blieb.

Beim Volkswagen-Konzern war nur noch wenig vom Abgasskandal zu spüren, der Zuwachs lag hier bei 5,6 Prozent, während die Vormonate mit einem Plus von 3 Prozent von Januar bis September noch etwas schwächer gewesen waren. Ford und Peugeot Citroen schlossen als einzige der großen Hersteller mit einem Absatzminus ab.

Die margenträchtigsten Autobauer Europas

  • Platz 5 Premiummarke: Mercedes mit einer Ebit-Marge von 7,9 Prozent (Ergebnis von 3.192 Euro pro Fahrzeug). - Bild: Daimler

    Platz 5 Premiummarke: Mercedes mit einer Ebit-Marge von 7,9 Prozent (Ergebnis von 3.192 Euro pro Fahrzeug). - Bild: Daimler

  • Audi A4

    Platz 4 Premiummarke: Audi mit einer Ebit-Marge von 8,8 Prozent (Ergebnis von 3.337 Euro pro Fahrzeug). - Bild: Audi

  • BMW

    Platz 3 Premiummarke: BMW mit einer Ebit-Marge von 9,5 Prozent (Ergebnis von 3.389 Euro pro Fahrzeug). - Bild: BMW Group

  • Porsche 911 Turbo Cabrio

    Platz 2 Premiummarke: Porsche mit einer Ebit-Marge von 16,7 Prozent (Ergebnis von 15.641 Euro pro Fahrzeug). - Bild: Porsche

  • Ferrari

    Platz 1 Premiummarke: Ferrari mit einer Ebit-Marge von 18,0 Prozent (Ergebnis von 56.000 Euro pro Fahrzeug). - Bild: Ferrari