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Von den deutschen Herstellern hob sich Daimler mit einem Plus von 9,3 Prozent verkaufter Autos im August ab. - Bild: Pixabay

Im Juli hatte das Plus 2,6 betragen nach 2,1 Prozent im Juni. Für gewöhnlich ist der August wegen der Sommerferien einer der schwächsten Monate bei den Autoverkäufen.

Von den wichtigsten Absatzmärkten stachen im August Italien und Spanien mit einem Plus von 15,8 beziehungsweise 13 Prozent hervor. In Frankreich wurden im August 9,4 Prozent mehr Pkw neu zugelassen. Im Vergleich dazu hinkte Deutschland mit einem Zulassungsplus von 3,5 Prozent etwas hinterher. In Großbritannien gingen die Zulassungen dagegen um 6,4 Prozent zurück.

PSA Peugeot Citroen am gefragtesten

Von den deutschen Herstellern hob sich Daimler mit einem Plus von 9,3 Prozent ab. BMW konnte um moderate 2,5 Prozent zulegen. In der Gunst der Verbraucher weit oben rangierten neben Renault mit einem Plus von 13 Prozent die japanischen Hersteller Toyota, Nissan und Mitsubishi mit Zuwächsen mit 12,5, 16,7 beziehungsweise 16,9 Prozent. Suzuki konnte sogar ein Plus von 23,7 Prozent vorweisen und rangierte damit nur knapp hinter Volvo, die es auf ein Plus von 27,9 Prozent brachten.

PSA Peugeot Citroen fuhren im August mit einem überdurchschnittlichen Plus von 79,2 Prozent insofern außer Konkurrenz, als dass im vergangenen Monat erstmals die Zulassungszahlen der neuen Tochter Opel/Vauxhall in die Zahlen des französischen Autokonzerns mit einflossen.