R.Stahl,Verlust

Bei R.Stahl rutschten die Zahlen im ersten Quartal 2017 ins Minus. - Bild: R.Stahl

Als Grund dafür nannte das Unternehmen den schwachen Auftragsbestand am Ende des Vorjahres. In den ersten drei Monaten des Jahres habe der Auftragseingang aber wieder um 7 Prozent auf 75,8 Millionen Euro zugelegt. Zugleich sah es beim Umsatz nicht viel besser als beim Ergebnis aus: Die Waldenburger verzeichneten ein Umsatzminus von 8,7 Prozent auf 65,5 Millionen Euro.

Für das Geschäftsjahr 2017 geht der Vorstand weiter von einem Auftragseingang zwischen 295 und 305 Millionen Euro aus. Beim Umsatz sollen zwischen 285 und 295 Euro erlöst werden. Zudem strebt das Unternehmen beim Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) ohne Sondereinflüsse deutlich schwarze Zahlen an.