Samsung Galaxy Note 7 FAA Flugzeug

Die FAA hat von der Nutzung des Samsung Galxy Note 7 an Bord von Flugzeugen abgeraten. - Bild: Hans Olav Lien/Wikipedia/CC BY-SA 3.0

In einer kurzen, aber aussagekräftigen Pressemitteilung erklärte die Behörde, "angesichts der jüngsten Vorfälle und Probleme, raten wir den Fluggästen dringend davon ab, das Smartphone weder anzumachen noch aufzuladen".

Dieser Schritt ist für die IAA höchst unüblich, denn die Behörde warnt jetzt vor den Gefahren eines bestimmten Modells. Sonst wird nur Allgemein auf die Gefahr der Handynutzung oder anderer elektronischer Geräte in Flugzeugen hingewiesen.

Explodierte Akkus

Zuvor hatte bereits die australische Fluglinie Qantas, ihre Tochter Jetstar sowie Virgin Airlines als Vorsichtsmaßnahme die Nutzung des Samsung Galaxy Note 7 an Bord ihrer Maschinen untersagt.

Die Südkoreaner rufen das Smartphone seit Tagen wegen Problemen mit einigen Batterien zurück. Den Verkauf hat der Elektronikkonzern gestoppt, nachdem Kunden von Akkus berichteten, die beim Aufladen explodiert sind. Der Rückruf ist für Samsung neben den hohen Kosten auch deshalb schmerzhaft, weil er ausgerechnet mit der Markteinführung der neuesten Apple-Smartphones am Image des Konzerns kratzt. Samsung hatte die Markteinführung seiner neuen Geräte in den vergangenen Jahren vorgezogen, um einen Vorsprung gegenüber Apple zu bekommen.

Der weltgrößte Smartphonehersteller nach Lieferzahlen hat in das neue Galaxy-Gerät die Hoffnung gesetzt, dass die Nachfrage das zuletzt wieder besser laufende Mobilfunkgeschäft vorantreibt. Die Sparte hat seit mehr als zwei Jahren unter dem starken Wettbewerb von Apple und chinesischen Konkurrenten zu leiden. Der starke Absatz des kleineren Galaxy S7 verhalf Samsung in den drei Monaten per Ende Juni zu seinem profitabelsten Quartal in fast zwei Jahren. Die Gewinnmarge im Mobilfunkgeschäft war mit 16 Prozent so hoch wie seit 2014 nicht mehr.

Die Vorbestellungen und Vorauszahlungen für das größere Galaxy Note 7 waren laut Samsung höher als für die vorherigen Galaxy-Geräte.

Die wichtigsten Batteriehersteller für E-Mobility

  • Platz 10 Tianneng.
Schlusslicht in 2014: Der chinesische Hersteller Tianneng aus Honkong verkaufte Batterien mit einer Leistung von insgesamt 77MWh. - Bild: Tianneng

    Platz 10 Tianneng. Schlusslicht in 2014: Der chinesische Hersteller Tianneng aus Honkong verkaufte Batterien mit einer Leistung von insgesamt 77MWh. - Bild: Tianneng

  • Platz 9 Air Lithium.
2014 vertrieb das Unternehmen Batterien mit einer Leistung von 102 MWh und ist damit wie schon 2013 unter den Top 3 der chinesischen Batteriehersteller. - Bild: Air Lithium

    Platz 9 Air Lithium. 2014 vertrieb das Unternehmen Batterien mit einer Leistung von 102 MWh und ist damit wie schon 2013 unter den Top 3 der chinesischen Batteriehersteller. - Bild: Air Lithium

  • Platz 8 Accumotive. 
Accumotive, die hundertprozentige Tochter der Daimler AG aus Nabern bei Stuttgart, konnte in 2014 Batterien mit insgesamt 103 MWh absetzen. - Bild: Daimler AG

    Platz 8 Accumotive. Accumotive, die hundertprozentige Tochter der Daimler AG aus Nabern bei Stuttgart, konnte in 2014 Batterien mit insgesamt 103 MWh absetzen. - Bild: Daimler AG

  • Platz 7 Beijing Pride Power.
Das erst in 2009 gegründete Joint Venture Beijing Pride Power aus China vermarktete 121 Mwh. - Bild: BPP

    Platz 7 Beijing Pride Power. Das erst in 2009 gegründete Joint Venture Beijing Pride Power aus China vermarktete 121 Mwh. - Bild: BPP

  • Platz 6 Samsung.
Der Elektronikkonzern aus Südkorea verkaufte Batterien mit einer Leistung von 314MWh. Das Samsung-Schwesterunternehmen SDI beliefert bereits Hersteller wie BMW oder Audi mit Batterien und hat vor kurzem zum Leidwesen von Wettbewerber Apple den Zuschlag für die Batterie-Division von Magna Steyr bekommen. - Bild: Samsung

    Platz 6 Samsung. Der Elektronikkonzern aus Südkorea verkaufte Batterien mit einer Leistung von 314MWh. Das Samsung-Schwesterunternehmen SDI beliefert bereits Hersteller wie BMW oder Audi mit Batterien und hat vor kurzem zum Leidwesen von Wettbewerber Apple den Zuschlag für die Batterie-Division von Magna Steyr bekommen. - Bild: Samsung

  • Platz 5 GS Yuasa Lithium Power.
GS Yuasa Lithium Power wurde 2006 gegründet, um den nordamerikanischen Markt mit Lithium-Ionen-Produkten zu versorgen. Das Unternehmen kommt aus Rosswell, USA, und konnte Batterien mit einer Leistung von 451 MWh absetzen. - Bild: GS Yuasa Lithium Power

    Platz 5 GS Yuasa Lithium Power. GS Yuasa Lithium Power wurde 2006 gegründet, um den nordamerikanischen Markt mit Lithium-Ionen-Produkten zu versorgen. Das Unternehmen kommt aus Rosswell, USA, und konnte Batterien mit einer Leistung von 451 MWh absetzen. - Bild: GS Yuasa Lithium Power

  • Platz 4 BYD.
BYD, ein Hersteller chinesischer Autos, hat eine eigene Tochter zur Batterieherstellung, die es in 2014 auf eine Leistung von 461MWh bei den verkauften Batterien brachte. Damit hatte der Autobauer unter den chinesischen Marktteilnehmern die Nase vorn. - Bild: BYD

    Platz 4 BYD. BYD, ein Hersteller chinesischer Autos, hat eine eigene Tochter zur Batterieherstellung, die es in 2014 auf eine Leistung von 461MWh bei den verkauften Batterien brachte. Damit hatte der Autobauer unter den chinesischen Marktteilnehmern die Nase vorn. - Bild: BYD

  • Platz 3 LG Chem.
Der zur LG Group gehörende südkoreanische Mischkonzern verkaufte Batterien mit einer Leistung von 886 MWh. LG selbst könnte bald selbst zum Hersteller von Elektrofahrzeugen werden, 2013 gründete das Unternehmen die Automotive-Division Vehicle Components Company. - Bild: LG Chem

    Platz 3 LG Chem. Der zur LG Group gehörende südkoreanische Mischkonzern verkaufte Batterien mit einer Leistung von 886 MWh. LG selbst könnte bald selbst zum Hersteller von Elektrofahrzeugen werden, 2013 gründete das Unternehmen die Automotive-Division Vehicle Components Company. - Bild: LG Chem

  • Platz 2 AESC.
Die Automotive Energy Supply Corporation ist ein 2007 gegründetes Gemeinschaftsunternehmen von Nissan und NEC. Der japanische Konzern schloss mit einer Gesamtleistung verkaufter Batterien von 1620 MWh schlechter ab als im Vorjahr und kam auf 23 Prozent Marktanteil. - Bild: Wikipedia

    Platz 2 AESC. Die Automotive Energy Supply Corporation ist ein 2007 gegründetes Gemeinschaftsunternehmen von Nissan und NEC. Der japanische Konzern schloss mit einer Gesamtleistung verkaufter Batterien von 1620 MWh schlechter ab als im Vorjahr und kam auf 23 Prozent Marktanteil. - Bild: Wikipedia

  • Platz 1 Panasonic.
Als ungeschlagener Champion erreichte der japanische Elektronikkonzern Panasonic einen Marktanteil von 38 Prozent: Das entspricht dem Verkauf von Batterien mit einer Leistung von insgesamt 2726 Mwh. - Bild: Panasonic

    Platz 1 Panasonic. Als ungeschlagener Champion erreichte der japanische Elektronikkonzern Panasonic einen Marktanteil von 38 Prozent: Das entspricht dem Verkauf von Batterien mit einer Leistung von insgesamt 2726 Mwh. - Bild: Panasonic