Laut Fiat-Chrysler-Boss Sergio Marchionne rückt der Börsengang der italienischen

Laut Fiat-Chrysler-Boss Sergio Marchionne rückt der Börsengang der italienischen Sportwagenschmiede Ferrari in greifbare Nähe. - Bild: Ferrari

Der Börsengang von Ferrari rückt näher. Fiat-Chrysler-Boss Sergio Marchionne, berichtete gestern gegenüber Medien im kanadischen Torento. der Schritt stehe in wenigen Tagen bevor.

Bereits am Donnerstag hatte Marchionne erklärt, Ferrari werde auch weiterhin im italienischen Maranello Italien produzieren und Steuern bezahlen, auch wenn die neue Gesellschaft in den Niederlanden angesiedelt und der Sitz der neuen Gesellschaft in London sein werde.

Fiat Chrysler Automobiles (FCA) hatte den Börsengang bereits 2014 angekündigt. Er ist Teil eines Investitionsprogramms in Höhe von 61 Milliarden US-Dollar. Laut “Bloomberg News” schätzt Marchionne den Wert von Ferrari auf elf Milliarden US-Dollar oder mehr. Beim Börsengang sollen zehn Prozent frei gehandelt und 80 Prozent den bisherigen FCA-Anteilseigner angeboten werden. Zehn Prozent sollen an Piero Lardi Ferrari, einem Sohn des Firmengründers, gehen.

ampnet/Sm/Guido Kruschke