Fiat Chrysler

Der aktuelle ist der größte Rückruf von Fiat Chrysler seit Mai 2016. - Bild: FCA

Dort sollen Probleme mit Sensoren im Sicherheitssystem behoben werden. Der Defekt wird mit einem Todesfall und zwei Verletzten in Verbindung gebracht.

Betroffen sind bestimmte Ram-Trucks aus den Jahren 2013 bis 2016, rund eine Million davon in den USA, weitere 216.000 in Kanada und 21.668 in Mexiko, wie der Konzern mitteilte.

Man wisse von einem Todesfall, zwei Verletzten und zwei Unfällen, die damit in Zusammenhang stehen könnten. Weitere Details nannte das Unternehmen nicht.

Die fehlerhaften Sensoren können das Auslösen der Seitenairbags und der Gurtstraffungssysteme im Falle eines Überschlags blockieren.

Es ist der größte Rückruf von Fiat Chrysler seit Mai letzten Jahres, als rund 4,3 Millionen Fahrzeuge der Modelljahre 2004 bis 2012 in die Werkstätten geholt wurde, um Inflatoren bei den von der japanischen Takata produzierten Beifahrer-Airbags auszutauschen.

Auto-Experte Bratzel: Rekordjahr in Sachen Rückrufe

  • Platz 10: Subaru musste zwischen Januar und Oktober 2016 in den USA 1,1 Millionen Autos zurückrufen. Bild: Subaru

    Platz 10: Subaru musste zwischen Januar und Oktober 2016 in den USA 1,1 Millionen Autos zurückrufen. Bild: Subaru

  • Platz 9: BMW musste auf dem US-Markt 1,17 Millionen Autos zwischen Januar und Oktober 2016 in die Werkstätten beordern. Bild: BMW

    Platz 9: BMW musste auf dem US-Markt 1,17 Millionen Autos zwischen Januar und Oktober 2016 in die Werkstätten beordern. Bild: BMW

  • Platz 8: Volkswagen rief dieses Jahr (bis Mitte Oktober) schon 1,66 Millionen Autos in den USA zurück. Bild: VW

    Platz 8: Volkswagen rief dieses Jahr (bis Mitte Oktober) schon 1,66 Millionen Autos in den USA zurück. Bild: VW

  • Platz 7: Mazda musste von Januar bis Oktober 1,84 Millionen seiner Fahrzeuge in den USA in die Werkstätten rufen. Bild. Mazda

    Platz 7: Mazda musste von Januar bis Oktober 1,84 Millionen seiner Fahrzeuge in den USA in die Werkstätten rufen. Bild. Mazda

  • Platz 6: Toyota beorderte 4,2 Millionen Autos in die US-Werkstätten. Bild. Toyota

    Platz 6: Toyota beorderte 4,2 Millionen Autos in die US-Werkstätten. Bild. Toyota

  • Platz 5: Ford musste von Januar bis Mitte Oktober 2016 rund 5,02 Millionen Autos zurückrufen. Bild: Ford

    Platz 5: Ford musste von Januar bis Mitte Oktober 2016 rund 5,02 Millionen Autos zurückrufen. Bild: Ford

  • Platz 4: Nissan rief von Januar bis Mitte Oktober schon 5,65 Millionen Autos in den USA in die Werkstätten. Bild: Nissan

    Platz 4: Nissan rief von Januar bis Mitte Oktober schon 5,65 Millionen Autos in den USA in die Werkstätten. Bild: Nissan

  • Platz 3: Honda musste in den USA von Januar bis Mitte Oktober 7,5 Millionen Autos in den USA zurückrufen. Bild: Honda

    Platz 3: Honda musste in den USA von Januar bis Mitte Oktober 7,5 Millionen Autos in den USA zurückrufen. Bild: Honda

  • Platz 2: Der Fiat-Chrysler-Konzern zu dem auch die Marke Jeep zählt musste von Januar bis Oktober 2016 gut 8,62 Millionen Autos in den USA zurückrufen. Bild: FCA/Jeep

    Platz 2: Der Fiat-Chrysler-Konzern zu dem auch die Marke Jeep zählt musste von Januar bis Oktober 2016 gut 8,62 Millionen Autos in den USA zurückrufen. Bild: FCA/Jeep

  • Platz 1: Unrühmlicher Spitzenreiter dieses Rankings ist General Motors. 8,7 Millionen Autos musste der Autobauer in den USA in die Werkstätten rufen. Bild: GM/Chevrolet

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