Ford-Chef Alan Mulally sieht bislang überhaupt keinen Anlass zur Schwarzmalerei (Bild: Ford).

Ford-Chef Alan Mulally sieht bislang überhaupt keinen Anlass zur Schwarzmalerei (Bild: Ford).

DÜSSELDORF (Dow Jones/ks)–”Natürlich werden die Wachstumsraten nicht mehr die Höhen der Vergangenheit erreichen. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir aus dieser Situation wieder herausfinden werden”, so Mulally weiter.
Er bestätigte Fords Wachstumspläne: “Unser Plan ist, bis zur Mitte der Dekade den Absatz auf acht Millionen Fahrzeuge weltweit zu steigern”, sagte der Manager. “Wir wollen zudem unsere operative Marge, die im vergangenen Jahr bei rund sechs Prozent lag, auf acht bis zehn Prozent steigern.”

Ford sucht dabei kein direktes Kräftemessen mit dem deutschen Rivalen Volkswagen. “Wir zielen nicht darauf ab, die Nummer Eins, Zwei oder Drei der Welt zu werden”, sagte der CEO dem Blatt. “Unser Fokus liegt darauf, die Kunden richtig zu bedienen und die besten Autos in ihrer jeweiligen Klasse zu bauen.”