Ford Rückruf

Ford hat seinen Ausblick gesenkt, da die Rückrufe immer mehr werden. - Bild: Ford

Die Ford Motor Co. rechnet für 2016 jetzt nur noch mit einem bereinigten Vorsteuergewinn von rund 10,2 Milliarden US-Dollar. Bislang lag die Prognose bei 10,8 Milliarden Dollar. Der Konzern aus Detroit schätzt die Gesamtkosten für den erweiterten Rückruf auf rund 640 Millionen Dollar. Die Belastung wird im dritten Quartal gebucht.

Nach Aufforderung der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA muss Ford weitere 1,5 Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurückbeordern, insgesamt damit 2,4 Millionen Stück. Bei den betroffenen Fahrzeugen kann eine Feder in der Seitentürverriegelung brechen. Das verhindert, dass die Tür richtig schließt und kann dazu führen, dass sie sich beim Fahren öffnet. Es gebe einen gemeldeten Unfall und drei gemeldete Verletzungen, die damit in Zusammenhang stehen könnten.

Der Rückruf betrifft das Nordamerikageschäft von Ford. Er umfasst unter anderen von 2013 bis 2015 gefertigte Ford C-MAX und Ford Escape, von 2012 bis 2015 gebaute Ford Focus, Ford Mustang und Lincoln MKC aus dem Baujahr 2015 sowie von 2014 bis 2016 produzierte Ford Transit Connect.

Der Autobauer erwartet aber unverändert, dass der bereinigte Vorsteuergewinn des dritten Quartals rund 10 Prozent zum Jahresergebnis beiträgt. In den sechs Monaten bis Ende Juni hat Ford einen Vorsteuergewinn von 6,8 Milliarden Euro erzielt.

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