Rund 2,5 Milliarden US-Dollar will Ford-Chef Mark Fields in den Ausbau der Präsenz des

Rund 2,5 Milliarden US-Dollar will Ford-Chef Mark Fields in den Ausbau der Präsenz des US-Autobauers in dem Nachbarland Mexiko investieren. - Bild: Ford

Mit Ford nimmt ein weiterer großer Autobauer reichlich Geld in die Hand, um in Mexiko zu expandieren. Rund 2,5 Milliarden US-Dollar will der Konzern in den Ausbau der Präsenz in dem Nachbarland investieren.

Davon sollen nach Angaben von Ford 1,3 Milliarden in das Werk in Chihuahua fließen, 1,2 Milliarden in das Werk in Guanajuato. Die Expansion dürfte 3.800 Jobs schaffen.

Ford betreibt bereits mehrere Werke in Mexiko, wo unter anderem der Ford Fiesta und der Ford Fusion sowie der Lincoln MKZ montiert werden.

Konkurrenz drängt nach Mexiko

Auch Wettbewerber wie Volkswagen, Nissan Motor und General Motors sind in dem Land vertreten. Vor wenigen Tagen hatte der japanische Autobauer Toyota angekündigt, ein Werk in Mexiko zu bauen. Dank niedriger Arbeitskosten und einer inzwischen verbesserten Logistik ist es im Weltmaßstab konkurrenzfähiger geworden. Mexiko rangiert auf der Liste der Autoexporteure inzwischen auf Platz vier hinter Deutschland, Japan und Südkorea.

Dow Jones Newswires/Guido Kruschke