Der starke Euro macht Fuchs Petrolub im ersten Quartal 2018 zu schaffen.

Der starke Euro macht Fuchs Petrolub im ersten Quartal 2018 zu schaffen. - Bild: Fuchs Petrolub

Bereinigt um Währungseffekte wären die Erlöse um 10 Prozent gewachsen. Dabei bekamen die Mannheimer vor allem den im Vergleich zum Euro schwächeren US-Dollar zu spüren.

Der operative Gewinn (Ebit) ging im Jahresvergleich um gut zwei Prozent auf 92 Millionen Euro zurück. Unter dem Strich blieb ein Gewinn von 67 Millionen Euro, fast zwei Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Hier profitierte Fuchs Petrolub von geringeren Steuerzahlungen.

Während der Schmierstoffhersteller bei den Ergebnissen die Erwartungen des Marktes verfehlte, schnitt das Unternehmen beim Umsatz besser ab. Die Ziele für das Gesamtjahr bestätigte das Unternehmen.

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