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Der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub hat in den ersten neun Monaten 2016 Umsatz und Gewinn gesteigert. - Bild: Fuchs Petrolub

Von Januar bis September stiegen die Erlöse um knapp 11 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro. Zu verdanken war das vor allem Zukäufen, aber auch organisch ist Fuchs noch leicht gewachsen. Im vergangenen Jahr hatten die Mannheimer unter anderem die Deutsche Pentosin Werke erworben sowie die skandinavische Statoil Fuel & Retail Lubricants.

Das operative Ergebnis (EBIT) wuchs um 6 Prozent auf 276 Millionen Euro. Die unterproportionale operative Ergebnisentwicklung liegt an den im Vorjahr erworbenen Gesellschaften, deren Ertragskraft noch unter dem Konzerndurchschnitt liegt. Unter dem Strich verdiente Fuchs mit 192 Millionen Euro 6 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Jahresprognosen wurden leicht angepasst. Beim Umsatzausblick wird Fuchs nun noch etwas optimistischer. Erwartet wird zwar weiterhin ein währungsbereinigter Erlösanstieg zwischen 7 bis 11 Prozent. Das Unternehmen geht nun aber davon aus, am oberen Rand der prognostizierten Bandbreite herauszukommen. Bei Berücksichtigung von negativen Währungseffekten wird mit einem Umsatzwachstum zwischen 7 bis 8 Prozent gerechnet. Das EBIT-Wachstum wird nun in einer Bandbreite von 4 bis 6 Prozent gesehen, bislang waren 3 bis 7 Prozent in Aussicht gestellt worden.